Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Bußgottesdienste

Dem zweiten Vatikanischen Konzil gelang es, neue Aspekte des Bußsakraments hervorzuheben. So betont es, dass nicht nur die Sündenvergebung durch Gott eine Rolle spielt, sondern auch eine soziale Komponente hinzukommt: Der Sünder wird wieder in die Gemeinde aufgenommen, die ihn ihrerseits durch Gebete auf seinem Weg begleiten kann. Diese gemeinsame Perspektive kommt in der Feier von Bußgottesdiensten zum Ausdruck. Die Gemeinden sollen solche Gottesdienste besonders in der Vorbereitung auf Ostern und Weihnachten feiern.

In einem Bußgottesdienst kann sich der Gläubige leichter mit der eigenen Schuld auseinandersetzen, indem er sich diesem schwierigen Thema öffnet – ein wichtiger erster Schritt zur Vergebung. Die Predigt kann hier Anstöße geben, das eigene Gewissen zu erforschen und zu schärfen.

Bußgottesdienste sollen die Einzelbeichte nicht ersetzen, sie können aber darauf vorbereiten und hinführen, denn der erste Schritt, die Auseinandersetzung mit der eigenen Schuld, ist im Mitfeiern bereits getan. Bußgottesdienst und Einzelbeichte sollen sich ergänzen und stehen so in einem inneren Zusammenhang. Mögliche Unklarheiten bezüglich des Unterschiedes zwischen Bußgottesdienst und Beichte, die sehr leicht aufkommen können, sollen von vornherein vermieden werden. (Janine Kreber, Trier)

Bußgottesdienste

Merchweiler

Dienstag, 16. Dez. 18:30 Uhr Keine Eucharistiefeier

Wemmetsweiler

Donnerstag, 18. Dez. 18:30 Uhr Keine Eucharistiefeier
Sonntag, 21. Dez. 18:30 Uhr in der Abendmesse

Beichtgelegenheiten

Merchweiler

Dienstag, 16. Dez. 19:30 bis 20:00 Uhr

Wemmetsweiler

Donnerstag, 18. Dez. 19:30 bis 20:00 Uhr
Montag, 22. Dez. 18:30 bis 19:30 Uhr

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Anmeldung zur Firmvorbereitung

Geplant ist, dass Weihbischof Robert Brahm am Sonntag, 08. März 2015 in Wemmetsweiler firmt.

Firmung heißt: durch die Gabe Gottes, den Hl. Geist, besiegelt werden im Glauben.

Weihbischof Leo Schwarz pflegte gerne den Jugendlichen zu sagen: „Du sagst, du willst Christ sein! Du sagst, Du willst Deinen Lebensweg mit Christus gehen! Dann bekommst Du das Gütesiegel Gottes mit auf Deinen Weg: den Heiligen Geist, der dich bestärkt!“

Es geht um Dich und Deinen Lebensweg!
Es geht um Dich und Deinen Glauben!
Es geht darum, dass Du sagst: Ja ich will als Christ leben – oder eben (noch) nicht.

Die Firmvorbereitung ist keine Christenlehre; und kein Crash-Kurs Glauben; Die Firmvorbereitung will Dir eine Diskussions- und Austauschmöglichkeit bieten, dass Du zusammen mit anderen entscheiden kannst: Ja, ich will mich auf den Weg machen und gefirmt, besiegelt werden – oder eben (noch) nicht!

Traditionell sind eingeladen Jugendliche des 8. und 9. Schuljahres und Ältere, die noch nicht gefirmt sind.

Interesse? Steht die Entscheidung für Dich schon an? Dann melde Dich!

Anmelden musst Du Dich selbst, das könne nicht Mama oder Papa für Dich tun. Allein willst Du nicht? Dann melde Dich doch zusammen mit Deiner Clique, Deinen Freundinnen … an.

Anmeldung in den Pfarrbüros zu den Öffnungszeiten (s. Pfarrbrief  letzte Seite).

Bitte Stammbuch oder Taufschein mitbringen.

Beginn der Firmvorbereitung: Januar 2015

Gez. Karl-Josef-Bings

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Erstkommunion 2015

ErstkommunionDie Vorbereitungen haben begonnen. Die Katecheten und Katechetinnen haben sich miteinander auf den Weg gemacht, der beim ersten Elternabend vorgestellt worden war. Sie haben sich darauf besonnen, was es bedeutet, als Katechet/in mit Kindern und Eltern zusammen den Weg auf die Feier der Erstkommunion zu zu gehen.

Und es ist schön, dass gerade am Christkönigsfest die Kinder ihren Weg auf Jesus zu mit der Gemeinde beginnen in einem Familiengottesdienst um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Merchweiler.

59 Kinder sind angemeldet, 26 aus Merchweiler, 33 aus Wemmetsweiler, einige davon aus Nachbarpfarreien.

Wie alle Jahre sind die Kinder angewiesen auf das Verständnis der Pfarrei, auf die Geduld der anderen Gottesdienstbesucher mit ihnen und mit der Unruhe, die Kinder naturgemäß mitbringen, und auch auf das Verständnis hinsichtlich der Platzfrage. Denn Kinder sind nun mal kleiner und brauchen deshalb Platz vorne, damit sie besser sehen und hören können. Vielleicht werden sie tatsächlich nur eine Weile mit uns Gottesdienst feiern. Aber diese Weile und die die Freundlichkeit der anderen Gottesdienstbesucher werden in ihrem Gedächtnis bleiben, auch wenn sie selbst längst Erwachsene sein werden.

Freuen wir uns mit den Familien, die sich auf den Weg machen auf die Vereinigung mit Jesus zu und denken wir bei unserem Beten immer wieder an sie und bitten Gott um Seinen Segen.

Gez. Marita Rauschenberger

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Aufruf zum Diaspora-Sonntag 2014

Liebe Schwestern und Brüder,

Glaube braucht Erfahrung und das Zeugnis der Anderen. Für viele sind Familie und Kirchengemeinde, Kindergarten und Schule zu wichtigen Orten der Begegnung mit Jesus Christus und seinem Evangelium geworden. Wir finden den Herrn im Gottesdienst, im Gebet, in den Sakramenten und in der Heiligen Schrift, ebenso aber auch im Nächsten, der unsere Hilfe braucht.

Was jedoch, wenn solche Erfahrungen ausbleiben? Wenn niemand mehr in der Familie über Gott spricht? Wenn kein Nachbar, kein Lehrer, keine Erzieherin von Jesus Christus erzählt, wenn Jugendliche nicht mehr zur Firmung und zur Beichte gehen, die Bibel im Schrank verstaubt und der Gottesdienst als Last empfunden wird?

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Auch in diesem Jahr wieder

Dem Advent Raum geben!

„Rettet den Advent“

„Jeder Dritte wünscht sich Gesetz gegen vorzeitige Weihnacht“ titelte die SZ am 20. September. „Knapp zwei Drittel (63 %) der Befragten sind genervt … Carmen Belmote fürchtet, dass man wegen des „Konsumterrors“ schon im Dezember keine Lust mehr an Weihnachten habe. Ähnlich sehen es Hans Pflaum, Werner Nöthen und Anne Cecille Bourdon“ Monsignore Dr. P. Prassel, Leiter des Kath. Büros in Saarbrücken hält nichts von „Regelungen per Gesetz“, sondern appelliert an den gesunden Menschenverstand.

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Solidarität mit den verfolgten Schwestern und Brüdern

Die Christin Asia Bibi wurde vor fünf Jahren am 19. Juni 2009 in Pakistan nach einem Streit am Arbeitsplatz wegen des Vorwurfs der Gotteslästerung verhaftet und am 08. November 2010 zum Tode verurteilt. Grundlage dafür ist das sogenannte Blasphemiegesetz. Es wird in privaten, politischen und wirtschaftlichen Konflikten missbraucht, um gegenerische Parteien auszuschalten und Minderheiten einzuschüchtern. Von diesem Gesetzesmissbrauch sind Christen, Muslime, Hindu und andere gleichermaßen betroffen.

Das Internationale Katholische Missionswerk missio in Aachen fordert die Abschaffung dieses Gesetzes. Unterstützen Sie diese Forderung!

Weitere Informationen zum Thema Blasphemiegesetz sowie zur missio-Kampagne zum Thema Religionsfreiheit ("Aktion Lebenszeichen") finden Sie auf der Homepage des Internationalen Katholischen Missionswerkes: www.missio-hilft.de/lebenszeichen

Ein Gebet

Allmächtiger Gott,
ordne mein Leben so,
wie es dir zur Ehre
und mir zum Heil sein kann.
Gib mir dazu, o Herr,
ein starkes Herz, ein freies Herz,
ein wachsames Herz.

Hl. Thomas von Aquin

Ein Zitat

Die Demut ist nicht nur liebevoll,
sie ist auch zart und schmiegsam.
Liebe ist Demut,
die zur Höhe steigt,
Demut ist Liebe,
die sich niederneigt.

Hl. Franz von Sales

Neuigkeiten aus dem Bistum Trier ...

  • Das Beratungs- und Behandlungszentrums des Caritasverbandes Schaumberg-Blies e.V. verstärkt seinen Fokus auf Prävention - zum Beispiel beim Rauchen.

... & aus der Bibel

Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten: für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit, ...

1Kor 1,23