Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Das neue Gotteslob

Ich lobe meinen Gott, von ganzem Herzen

Endlich ist es so weit, das neue Gotteslob liegt in unseren Kirchen bereit und darf seit dem Wochenende 26./27. Juli auch für die musikalische Gestaltung unserer Gottesdienste verwendet werden. Gott von

ganzem Herzen loben, mit Freuden altbekannte und auch viele neue Lieder singen, nach diesem Motto wollen wir zum oben genannten Termin mit der Einführung beginnen. Unsere beiden musikalischen Gemeinden werden die neuen Lieder sicher gerne erlernen, was sich auch bei der Einführung des „Unterwegs“ und bei einigen Gottesdiensten mit neuen Liedern im Vorfeld schon gezeigt hat.
Wir Kirchenmusiker werden Sie dabei tatkräftig unterstützen und in jedem der kommenden Monate zwei neue Lieder anspielen. Auch unsere Chöre und Musikgruppen werden sich in der nächsten Zeit intensiv mit dem Erlernen neuer Gesänge beschäftigen, was für die Gläubigen im Kirchenschiff eine Unterstützung und Bereicherung sein soll.

Sie werden ein schönes und handliches Buch in den Händen halten, was nicht nur durch Musik in vielen Formen (Lieder, Psalmen, Kehrverse etc.) überzeugt, sondern auch eine Vielfalt von Gebeten zu den verschiedensten Anlässen unseres Glaubens enthält. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, liebe Mitchristen von Merchweiler und Wemmetsweiler, einen guten Start beim Singen und Musizieren mit dem neuen Gotteslob! Möge unser Gesang und unsere Freude am Musizieren die Gottesdienste bereichern und unseren gemeinsamen Glauben an den Einen Gott und Schöpfer bestärken.

Das neue Gotteslob ist endlich da,
voll schöner Lieder, wunderbar,
die alten und bewährten,
die wir immer sehr verehrten,
dürfen wir noch weitersingen,
wieder können sie erklingen.
Viele neue stehen auch bereit,
sie zu lernen ist es höchste Zeit.
Sie werden unsere Gottesdienste schmücken
und unsere Herzen dabei beglücken.

Wir Kirchenmusiker freuen uns darauf,
die Kirchenchöre gleichwohl auch,
die neuen Gesänge anzustimmen
und mit Ihnen das Lob auf den Schöpfer zu singen.
Jeden Monat zwei neue Lieder,
werden wir bringen immer wieder,
haben Sie Mut und singen Sie mit,
dann wird das neue Buch ein Hit.

Gez. Gertrud Bronder

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Friedensgebet

Angesichts der Krisenherde und Kriege in der Welt haben die Bistümer Essen, Hamburg, Mainz, Osnabrück, Trier und Würzburg eine Gebetsaktion im Internet gestartet. Gemeinsam rufen sie zum Beten für den Frieden auf. Grundlage ist ein Friedensgebet, das jeweils freitags auf den Facebook-Seiten der beteiligten Bistümer veröffentlicht wird. Unter dem Hashtag #friedensgebet findet man die Gebete in den Sozialen Netzwerken. (Ein Hashtag ist eine Verschlagwortung im Internet.)

Das Bistum Trier ist auf Facebook unter http://de-de.facebook.com/bistumtrier zu finden. Das Profil ist öffentlich, man braucht selbst kein Facebook-Mitglied zu sein, um es zu lesen.

„An vielen Orten in der Welt leiden derzeit Menschen unter Krieg, Not, Elend und Gewalt. Ob in Israel und Palästina, in der Ukraine, im Irak, in Syrien, in vielen Ländern Afrikas, an vielen Orten auf der Welt sterben Menschen oder müssen ihre Heimat verlassen und werden verfolgt“, sagt Ernst Mettlach, Social-Media-Redakteur des Bistums Trier. „Diese Gebetsaktion soll ein kleiner Anfang sein: Wir möchten damit die Gnade Gottes für alle Menschen erbitten, die in Kriegsgebieten leben müssen. Außerdem wollen damit wir auf die Probleme hinweisen und so eine Öffentlichkeit herstellen für diejenigen, die unter den Konflikten leiden.“

Die Bistümer folgen damit dem Beispiel von Papst Franziskus, der in den vergangenen Wochen mehrfach auf die Kraft des Gebets hingewiesen und zum Gebet für den Frieden aufgefordert hatte. Alle Gläubigen sind aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen, die Gebete in den Sozialen Netzwerken zu teilen und eigene Gebete zu verfassen und unter #friedensgebet in den Sozialen Medien zu veröffentlichen.

Ausdrücklich unterstützen die Bistümer den Aufruf der Deutschen Bischofskonferenz zur Solidarität mit religiösen Minderheiten und zur Ausweitung der Hilfe in den Krisengebieten (www.dbk.de) und bitten um Spenden für die Arbeit von Caritas International. Das Hilfswerk versorgt Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten mit dem Allernötigsten. Vor allem für Wasser, Lebensmittel, Medikamente Kleidung und Decken wird Geld benötigt. Spenden sind möglich auf das Konto von Caritas International, Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe, IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02, BIC: BFSWDE33KRL oder online unter www.caritas-international.de

Quelle: http://www.bistum-trier.de, abgerufen am 14.08.2104

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Heilige Messen in den Sommerferien

28. Juli bis 07. September einschließlich

Schon bei der herbstlichen Klausurtagung und dann ausführlich am 07. Und 22. November 2013 hat sich der PfarreienRat mit dem Demographischen Wandel, sprich: den Zahlen der Gottesdienstbesucher und der Anzahl der Hl. Messen allgemein und der Samstags-Sonntags-Messen im Besonderen befasst. Basierend auf der Analyse der GottesDienstBesucher-Zählungen 2010 bis 2013 (speziell in den Ferienzeiten: ca. 5,3 %) wurde für folgende Regelung votiert:

Samstags 18:30 Uhr Wemmetsweiler
Sonntags 10:00 Uhr Merchweiler
Dienstags 18:30 Uhr Merchweiler
Donnerstags 9:10 Uhr Wemmetsweiler

Wir hoffen, dass wir zeitig zum Redaktionsschluss des Sommerpfarrbriefs vom Dekanatsbüro wieder eine Karte mit dem „GottesDienstAngebot im Dekanat Illingen“ besorgen können, so dass Sie dann die Gottesdienste im Überblick haben für Ihre Samstag-Sonntag-Gestaltungen.

Gez. Pastor

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„Unter diesen Zeichen bist du wahrhaft hier …“

Fronleichnam gestern und heute

Fronleichnam, das Hochfest des Leibes und Blutes Christi, gilt als das katholische Fest schlechthin. Es wird mit Absicht an  einem Donnerstag gefeiert. Damit wird an den Gründonnerstag erinnert, an das Geschehen im Abendmahlssaal am Abend vor dem Leiden und Sterben Jesu Christi. Bei diesem Abschiedsmahl nahm Jesus Brot und Wein, sprach darüber Lobpreis und Dank, brach das Brot und reichte beides den Jüngern. Dabei sprach er: „Nehmt, esst und trinkt! Das ist mein Leib, mein Blut, hingegeben und vergossen für euch. Tut dies zum Gedenken an mich!“

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Wort zum Sonntag

„Ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten? Er ist nicht hier! Er geht euch voraus nach Galiläa.“

Gehen, folgen, Aufbrechen ist angesagt. Nicht Totenkult und Grabpflege sollen die Frauen betreiben; nicht weinend und trauernd dem Vergangenen nachsinnend stehen bleiben! „Fürchtet euch nicht, sondern geht getrost, denn ER geht mit!“ Eine Verheißung, die die Jünger auf dem Weg noch selbigen Tages machen! Wo ER im Miteinander zur Sprache kommt, wo man miteinander Sein Wort bedenkt und auf Sein Wort zu hören offen ist, da wird ER als der Lebendige und Sein Wort, Sein Atem als Frieden schaffend, als belebend erfahren, in aller Verschlossenheit! Das ist die Froh-Botschaft, die Gute Nachricht, die uns heute 2014 in der Pfarreiengemeinschaft verkündet wird; das sind die Erfahrungen, die die Evangelisten berichten – und die zu machen, sie und ER, der Auferstandene, der Lebendige Herr Jesus Christus uns einladen!

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Tag der offenen Klöster

Die Schwestern vom Heiligen Geist machen mit beim "Tag der offenen Klöster"

am Samstag, 10. Mai 2014

und öffnen von 14 - 18 Uhr die Türen zu ihrem Konvent in der

Pastor-Erhard-Bauer-Straße 4
66589 Merchweiler-Wemmetsweiler

Programm

14.00 Uhr Kennenlernen bei Kaffee und Kuchen
15.30 Uhr Eucharistische Anbetung und Vesper
17.00 Uhr evtl. Kreativ-Angebot
18.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche St. Michael, Wemmetsweiler

Weitere Informationen zum "Tag der offenen Klöster" finden Sie auf http://tag-der-offenen-klöster.de/.

Ein Gebet

Ich möchte
Speise werden, um die Hungrigen zu sättigen,
Kleidung, um den Nackten zu bedecken,
Trank, um die Durstigen zu erfrischen,
Arznei, um den Magen der Schwachen zu stärken,
ein weiches Bett, damit sich die Müden ausruhen,
Heilmittel und Fürsorge, um die Leiden der Kranken, der Lahmen, der Verstümmelten, der Tauben, der Stummen usw. zu lindern,
Licht, um die geistlich und leiblich Erblindeten zu erleuchten.

Hl. Vinzenz Pallotti

Ein Zitat

Wenn dein Herz wandert oder leidet, bring es behutsam an seinen Platz zurück und versetze es sanft in die Gegenwart Gottes.

Und selbst dann, wenn du nichts getan hast in deinem Leben, außer dein Herz zurückzubringen und wieder in die Gegenwart Gottes zu versetzen - obwohl es jedesmal wieder fortlief, wenn du es zurückgeholt hattest -, dann hat sich dein Leben wohl erfüllt.

Hl. Franz von Sales

Neuigkeiten aus dem Bistum Trier ...

... & aus der Bibel

Denn für Gott ist nichts unmöglich.

Lk 1,37