Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

Tag der offenen Klöster

Die Schwestern vom Heiligen Geist machen mit beim "Tag der offenen Klöster"

am Samstag, 10. Mai 2014

und öffnen von 14 - 18 Uhr die Türen zu ihrem Konvent in der

Pastor-Erhard-Bauer-Straße 4
66589 Merchweiler-Wemmetsweiler

Programm

14.00 Uhr Kennenlernen bei Kaffee und Kuchen
15.30 Uhr Eucharistische Anbetung und Vesper
17.00 Uhr evtl. Kreativ-Angebot
18.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche St. Michael, Wemmetsweiler

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Weitere Informationen zum "Tag der offenen Klöster" finden Sie auf http://tag-der-offenen-klöster.de/.

Wir sehnen uns nach ...

Wir sehnen uns nach einer pfingstlichen Kriche, in der der Geist waltet, nicht der Buchstabe; nach einer Kirche, in der die Weite des Verstehens die Grenzen sprengt, die Menschen gegeneinander aufrichtet.

Benedikt XVI.

 

Wenn man das alte und das neue Exemplar nebeneinander legt, was fällt an äußerlichen Unterschieden ins Auge?

Der augenfälligste Unterschied liegt sicherlich im leicht veränderten Buchformat. Das künftige Gotteslob wird im Vergleich zu den meisten aktuellen Diözesanausgaben etwas höher und breiter sein. Diese Maßnahme war notwendig, um die Schrift innerhalb des Buches auf das gewünschte Maß vergrößern zu können. Dennoch wird es handlich bleiben.

Bezüglich der Einbandgestaltung haben die Diözesen eigene Möglichkeiten. Jedoch bietet die Unterkommission allen Bistümern einen „gemeinsamen“ Umschlag für die so genannte „Standardausgabe“ an, der bereits breite Zustimmung gefunden hat. Hierfür wurde ein Hardcover-Einband gewählt, der bereits im Rahmen der Probepublikation großen Anklang gefunden hat. Dieses Material wird als sehr angenehm empfunden und ist zudem dauerhaft und pflegeleicht. Die grafische Gestaltung des Buchdeckels weist bereits auf den Anspruch des neuen Gotteslob hin, nicht nur inhaltlich, sondern auch ästhetisch wertvoll zu sein. Er zeigt ein geschwungenes Kreuz, das durch drei Linien gebildet wird und somit vielfältige christliche Interpretationen eröffnet.

Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Interview mit Elfriede Klauer, www.pfarrbriefservice.de, November 2012

Wie ist das neue Gotteslob aufgebaut?

Das neue Gotteslob folgt der bereits bekannten und bewährten Ordnung des bisherigen Gebet- und Gesangbuchs. In einem Stammteil sind jene Gesänge, Gebete und Texte beheimatet, die in allen Diözesen Deutschlands, Österreichs sowie im Bistum Bozen-Brixen eine gemeinsame Grundlage für die Gestaltung der Gottesdienste, aber auch für das gemeinsame Singen und Beten im häuslichen Umfeld darstellen. Dem Stammteil folgt der so genannte „Eigenteil“ der jeweiligen Diözese, der vor allem die örtlichen Gesangs- und Gebetstraditionen berücksichtigt und lebendig hält.

Sowohl Stamm- als auch diözesaner Eigenteil gliedern sich in drei Bereiche: Ein erster Bereich möchte vor allem das persönliche Gebet und das Beten in kleineren Gruppen und häuslichen Gemeinschaften unterstützen; ein zweiter Bereich umfasst im Wesentlichen alle Gesänge des Buches, während der dritte Bereich seinen Schwerpunkt auf die Feiern der Sakramente und der weiteren gottesdienstlichen Feiern legt.

Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Interview mit Elfriede Klauer, www.pfarrbriefservice.de, November 2012

Was ist neu?

Das künftige Gotteslob trägt den aktuellen wie auch den absehbaren Bedürfnissen unserer Pfarrgemeinden Rechnung. Dies gilt sowohl für den musikalischen Bereich als auch für alle Texte des Werks. So berücksichtigt das neue Gotteslob im Unterschied zu seinem Vorgänger Gesänge aller Epochen, also auch Lieder, die aus Gründen des damaligen Zeitgeistes im aktuellen Gebet- und Gesangbuch nicht aufgenommen wurden. Als Beispiel sei das Lied „Segne du, Maria“ genannt, das bei der Erstellung des bisherigen Gotteslob in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts keine Chance hatte, in den Pfarrgemeinden aber dennoch erhalten blieb. Selbstverständlich ergänzt auch Neues Geistliches Liedgut das zur Verfügung stehende Repertoire. Regionale Liedtraditionen werden vom jeweiligen Eigenteil bedacht.

Aber auch die Texte des neuen Gebetbuchs haben sich verändert. Einführungen in die Sakramente vermitteln in neuer Sprachgestalt nicht nur theologische Grundlagen, sondern wollen auch alle wichtigen Fragen beantworten, beispielsweise wer Taufpatin oder Taufpate werden kann, wer firmt und welche Aufgaben Eltern, Paten und Gemeinden bei der jeweiligen Spendung der Sakramente übernehmen.

Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Interview mit Elfriede Klauer, www.pfarrbriefservice.de, November 2012

Welchen Namen wird das neue Gotteslob tragen?

Die drei Herausgeber des neuen Gebet- und Gesangbuchs, nämlich die Deutsche Bischofskonferenz, die Österreichische Bischofskonferenz sowie der Bischof von Bozen-Brixen, haben sich bereits vor einigen Jahren darauf verständigt, den bisherigen Namen „Gotteslob“ für das neue Werk beizubehalten.

Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Interview mit Elfriede Klauer, www.pfarrbriefservice.de, November 2012

Welche Zielgruppe an Nutzerinnen und Nutzern hatte man bei der Neugestaltung des Gotteslob im Auge? Eher die Jüngeren, eher Ältere?

Es ist unmöglich, ein Buch zu schaffen, das alles können soll und jede Altersgruppe im gleichen Maße anspricht. Dies gilt auch für das neue Gotteslob. Daher wurde bei der Neugestaltung des Werkes an Nutzerinnen und Nutzern ab dem Erstkommunionalter gedacht. Der inhaltliche Schwerpunkt wurde jedoch bewusst auf den Personenkreis ab dem Firmalter gelegt.

Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Interview mit Elfriede Klauer, www.pfarrbriefservice.de, November 2012

Wie viele Lieder wurden aus dem alten Gotteslob übernommen, wie viele sind neu?

Im Stammteil des alten Gebet- und Gesangbuchs befinden sich etwa 270 Lieder, von denen gut die Hälfte in das neue Gotteslob übernommen wurde. Fehlen werden zukünftig jene Lieder, die in den vergangenen 37 Jahren keine oder nur wenig Akzeptanz in den Gemeinden fanden. Ergänzt wurde das bisherige Liedgut hingegen um Gesänge, die in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder im Stammteil vermisst wurden – sei es, weil diese Lieder aus Gründen des damaligen Zeitgeistes im alten Gotteslob keine Aufnahme fanden, oder weil diese Lieder erst während der vergangenen 30 bis 40 Jahre neu entstanden sind. Viele der „neuen“ Stammteillieder sind jedoch bereits aus den diözesanen Eigenteilen oder aus den in den letzten Jahren verstärkt entstandenen diözesanen Ergänzungsheften bekannt.

Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Interview mit Elfriede Klauer, www.pfarrbriefservice.de, November 2012

Was war der Arbeitsgruppe wichtig bei der Aufnahme neuer Lieder?

Wesentliche Kriterien der Liedauswahl durch die Unterkommission waren qualitativ inhaltliche und musikalische Aspekte sowie die thematische Ausrichtung des Liedes, aber auch die Akzeptanz in den Gemeinden. So war das Lied „Menschen, die ihr wart verloren“ bislang nur in den Eigenteilen der Diözesen vorhanden. Dieses Lied ist nun – dem Wunsch vieler Gemeinden entsprechend – im Stammteil abgedruckt. Da ein Gebet- und Gesangbuch in der Regel etwa eine Generation lang seinen Dienst in den Familien und Pfarrgemeinden versieht, wurde der Blick vor allem auf jene Gesänge gerichtet, von denen man zumindest aus heutiger Sicht davon ausgehen darf, dass sie die gesamte Laufzeit des neuen Gotteslob bereichern werden.

Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Interview mit Elfriede Klauer, www.pfarrbriefservice.de, November 2012

Das neue Gotteslob möchte auch in den Texten die Menschen besser erreichen und sie beim Beten unterstützen. Wodurch?

Zunächst einmal durch verständliche Texte. Die Akzeptanzerhebung zum alten Gotteslob ergab eine deutliche Kritik an der damals verwendeten Sprache. Diese wurde zum Teil als antiquiert, belehrend oder zumindest als nicht mehr zeitgemäß und daher als unverständlich bezeichnet. Für die Unterkommission war das der wesentliche Ansatzpunkt, bei der Neugestaltung von Inhalten den aktuellen Bedürfnissen der Gemeinden und Familien Rechnung zu tragen. Dies gilt sowohl für die thematischen Einführungen als auch für die Gestaltung von Gottesdiensten, Andachten und den Gebetsteil.

Aber auch inhaltlich wurde viel getan: So wird dem Wunsch an ein neues Gotteslob entsprochen, erstmalig „Häusliche Feiern“ im Kreise von Familien und Freunden anzubieten, die das gemeinsame Singen und Beten in gewohnter Lebensumgebung zum Beispiel im Advent oder am Heiligen Abend bereichern. Besonderer Wert wurde auch auf die Vielfalt der angebotenen Tagzeitenliturgien gelegt, die nun nicht nur vollständige Gottesdienstmodelle, sondern auch alternative Formen wie Morgen- und Abendlob berücksichtigen. Schließlich präsentieren sich die Andachten in völlig neuem Gewand, sodass sie nun nicht nur zur gemeinsamen Feier in der Kirche, sondern auch zum privaten Beten einladen.

Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Interview mit Elfriede Klauer, www.pfarrbriefservice.de, November 2012

Welchen Seitenumfang wird das neue Gotteslob haben und wie teuer wird es sein?

Je nach Umfang des Eigenteils eines Bistums wird das neue Gotteslob zwischen 1200 und 1300 Seiten umfassen. Das entspricht im Wesentlichen dem Umfang des alten Gotteslob mit den oftmals eingelegten Ergänzungsteilen.

Der Ladenpreis der Diözesanausgaben ist noch von den Diözesen und Diözesanverlagen zu kalkulieren. Aufgrund der jeweils unterschiedlichen Gestaltung der Eigenteile und der damit verbundenen Kosten – zum Beispiel für den Einkauf erforderlicher Abdruckrechte geschützter Gesänge und Texte – muss der Kaufpreis jeder einzelnen Ausgabe eigens berechnet werden. Dabei verfolgen alle Diözesen das Ziel eines möglichst günstigen Ladenpreises.

Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Interview mit Elfriede Klauer, www.pfarrbriefservice.de, November 2012

Wird es eine App geben, über die sich vor allem junge Menschen Lieder und Gebete auf ihrem Handy anzeigen lassen könnten?

Das Deutsche Liturgische Institut befasst sich derzeit mit umfangreichen Maßnahmen zur Einführung des neuen Gotteslob. Dabei sind natürlich auch die neuen Medien und die heutigen technischen Möglichkeiten mit im Blick. Auch an Apps wurde gedacht. Jedoch geben die urheberrechtlichen Bestimmungen enge Grenzen vor, die einen „kostenlosen“ Zugriff auf alle denkbaren Inhalte des neuen Gotteslob erschweren oder gar unmöglich machen. Daher kann ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch keine Antwort geben, welche Bereiche und Inhalte des Gotteslob über die neuen Medien abgerufen werden können.

Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Interview mit Elfriede Klauer, www.pfarrbriefservice.de, November 2012

Wie steht es mit einer elektronischen Ausgabe für E-Book-Reader?

Auch hier gibt es selbstverständlich urheberrechtliche Vorgaben und Grenzen, die zumindest aktuell eine bezahlbare Ausgabe des neuen Gotteslob als E-Book nicht zulassen. Jedoch wird nach wie vor das Ziel verfolgt, zumindest für Menschen mit Sehbehinderung eine für sie nutzbare elektronische Ausgabe des neuen Gotteslob herzustellen und zwar insbesondere unter Berücksichtigung der diesen Personen zur Verfügung stehenden Medien.

Bischof Dr. Friedhelm Hofmann im Interview mit Elfriede Klauer, www.pfarrbriefservice.de, November 2012

Einführung des neuen Gebet- und Gesangbuches

Bundesweit findet die Einführung des neuen Gebet- und Gesangbuches am 1. Dezember 2013 statt. Bei einigen deutschen Diözesen, darunter auch das Bistum Trier, haben sich Druck, Auslieferung und damit auch der Einführungstermin verschoben. Im Bistum Trier wird das neue Gotteslob am 27. und 28. September 2014 eingeführt.

Weitere Informationen rund um das neue Gotteslob gibt es unter www.gotteslob.bistum-trier.de und www.gotteslob.liturgie.de

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Quelle: YouTube-Kanal Bistum Essen

Das neue Gotteslob stärkt den Glauben

Die Druckmaschinen laufen seit Februar 2013 und schon jetzt steckt jede Menge Arbeit in dem neuen Buch. Über zehn Jahre arbeitete die „Unterkommission Gemeinsames Gebet- und Gesangbuch“ an den Inhalten. Dabei wurden von dieser Arbeitsgruppe der Bischofskonferenz nicht nur Lieder und Gebete ausgewählt, sondern auch neue Texte und Melodien geschrieben bzw. beauftragt.

Neu ist, dass auch die Gemeinden in diesen Prozess miteinbezogen wurden. Nachdem man alle Anregungen ausgewertet hatte, die seit dem Erscheinen des alten Gotteslob beim Deutschen Liturgischen Institut eingegangen waren, startete 2003 eine Umfrage zum alten Gotteslob. Aus diesen Erkenntnissen und natürlich auch aus dem Rat der entsprechenden Experten entstand die „Probepublikation“, die von 2007 bis 2008 in 186 Gemeinden ausgetestet und durch verschiedene Fragebögen bewertet wurde. Die Antworten zeigten, dass man sich auf dem eingeschlagenen Pfad weiterbewegen konnte.

Das Ergebnis sieht letztlich so aus: ein wesentlich übersichtlicheres Layout ist gefüllt von vielen neuen, aber auch alten Liedern. Vieles, was aus den Kinder- und Jugendmessen der letzten Jahrzehnte bereits vertraut ist, fand Aufnahme ins neue Gotteslob. Gut die Hälfte der Lieder aus dem alten Gotteslob ist auch im neuen vertreten. Es gibt einen völlig neu bearbeiteten Teil für Andachten und Wortgottesfeiern und erstmalig auch verschiedene Angebote für gestaltete Feiern zu Hause. Dabei wurden besonders feierliche Anlässe berücksichtigt, wie der Heilige Abend in der Familie, aber auch existentielle Situationen, wie das Gebet am Totenbett. Neu sind auch katechetische Texte, die gut verständlich erklären, was unser Glaube enthält und was beispielsweise einzelne Symbole, wie das Kreuz mit Weihwasser am Kircheneingang, bedeuten.

Das neue Gottlob ist ein Buch für das gesamte Glaubensleben, das einem wirklich zum Begleiter werden kann. Einführungsaktionen und Handreichungen laden ein (bzw. werden dies in Zukunft tun), das neue Buch kennenzulernen und auch wirklich zu benutzen. Der Wunsch dahinter ist: Mit dem neuen Gotteslob soll der Glaube in Deutschland gestärkt werden.

aus Lucia Szymanowski, Deutsches Liturgisches Institut Trier

Eine Schule des Betens - für Beginner und Erfahrene

Das neue Gotteslob ist nicht nur ein Buch für den Sonntag und die Kirche, sondern auch für zu Hause. Deshalb wurde der Text- bzw. Gebetsteil anders konzipiert als im ersten Gotteslob. Die Auswahl der Texte will den Gläubigen eine Schule des Betens bieten. So zeigt das neue Buch verschiedene Formen des Gebetes und schlägt Feiern für Anlässe in der Familie vor. Hier kann sowohl der geübte Beter etwas (Neues) für sich finden als auch jener, der noch auf der Suche nach einer eigenen Gebetspraxis ist.

Aus dem Vorwort zum neuen Trierer Gotteslob von Bischof Stephan Ackermann

"Beten und Singen sind lebendiges Geschehen; deswegen nehmen sie auch an den vielfältigen
Veränderungen teil, die sich im Leben der Kirche und der menschlichen Gesellschaft insgesamt vollziehen. So war es an der Zeit, ein neues Gebet- und Gesangbuch erarbeiten zu lassen, das den heutigen Bedürfnissen und Erwartungen Rechnung trägt.

Ausgelegt Johannes 21,1-19

Evangelium am 3. Ostersonntag

Die Liebe sieht wieder mal mehr: Ganz schnell erkennt der Jünger, „den Jesus liebte“, wer für das Wunder der vollen Netze verantwortlich ist: Es ist der Herr, verkündet er – und darauf verlässt sich Petrus. Er springt Jesus entgegen, kann es gar nicht erwarten, ihm nahe zu sein. Und dieser Petrus mit den blinden Augen bekommt das schwere Amt des Hirten – aber erst, nachdem er sich zur Liebe bekennt.

Ein Gebet

Nichts verwirre dich,
nichts erschrecke dich,
alles vergeht.
Gott ändert sich nicht.
Die Geduld erreicht alles.
Wer sich an Gott hält,
dem fehlt nichts.
Gott allein genügt.

Hl. Teresa von Avila

Ein Zitat

Mutter Teresa auf die Frage, was vor allem sich an der Kirche ändern müsse: "Sie und ich!"

Sel. Mutter Teresa
Teresia (Agnes) Gonxhe Bojaxhiu

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... & aus der Bibel

Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.

Joh 6,35