Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Synodalversammlung im Pastoralen Raum Neunkirchen

Liebe Menschen im Pastoralen Raum Neunkirchen,

am 8. Mai 2025 wurde Papst Leo XIV. zum neuen Pontifex gewählt. Besonders hoffnungsvoll stimmt mich seine Haltung zur Idee einer synodalen Kirche – einer Kirche, die gemeinsam unterwegs ist, im Hören aufeinander und auf den Heiligen Geist.

Synodalität bedeutet nicht, Kirche wie ein weltliches Parlament zu gestalten. Vielmehr geht es darum, einander wirklich zuzuhören, Argumente im Licht des Evangeliums zu prüfen und gemeinsam nach dem zu suchen, was Gott uns heute sagen will.

In diesem Geist lade ich Sie herzlich zur ersten Synodalversammlung im Pastoralen Raum Neunkirchen ein:

Samstag, 28. Juni 2025
10:00 – ca. 16:00 Uhr
Pfarrzentrum St. Johannes, Meßstraße 28, Wellesweiler

Diese Versammlung ist kein Ort für abschließende Entscheidungen – aber ein wichtiger Schritt, um uns kennenzulernen, Erfahrungen zu teilen und gemeinsam nach Wegen für unsere Kirche vor Ort zu suchen.

Denn wir stehen vor großen Herausforderungen:

• Rückgang von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden
• Knappere finanzielle Mittel
• Ein schwindender Glaube in unserer Gesellschaft

Ich habe Ideen – aber keine fertigen Lösungen wie wir diesen Entwicklungen begegnen könnten. Um tragfähige Wege in die Zukunft zu finden, benötigt es viele Menschen.

Deshalb braucht der Pastorale Raum Neunkirchen Sie: Ihre Perspektiven, Ihre Erfahrungen, Ihre Bereitschaft, mitzudenken und mitzugehen.

Bitte melden Sie sich zur Synodalversammlung an unter (Anmeldeschluss 13.6.2025):

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 06825 4030650

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und den gemeinsamen Weg!

Herzliche Grüße

Clemens Kiefer, Dekan

Ein Gebet

Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

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Ein Zitat

Der Mensch lebt nicht so sehr von der Liebe, die er empfängt, als vielmehr von der, die er schenkt.

Sel. Mutter Teresa
Teresia (Agnes) Gonxhe Bojaxhiu

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... & aus der Bibel

Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

Joh 20,29