Teresa von Avila, Nichts verwirre dich
Nichts verwirre dich,
nichts erschrecke dich,
alles vergeht.
Gott ändert sich nicht.
Die Geduld erreicht alles.
Wer sich an Gott hält,
dem fehlt nichts.
Gott allein genügt.
Hl. Teresa von Avila
Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12
Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Auf, auf! Wenn es bei uns bis jetzt noch eine gewisse Unentschlossenheit gab, werfen wir sie zusammen mit aller Nachlässigkeit von uns, und laufen wir wie Verrückte nicht nur auf Gott zu, sondern auch zum Mitmenschen!
Hl. Antonius Maria Zaccaria
Das katholische Kirchenoberhaupt stellte seine erste Enzyklika, die sich mit dem Thema der Künstlichen Intelligenz befasst, persönlich vor - eine Premiere. In unserer Radio-Akademie im Juli stellen wir Auszüge aus den gut 120 Seiten des Schreibens im Originaltext vor. Diesen Sonntag Teil 8, die letzte Folge dieser Sendereihe, mit dem Schlusskapitel. Alles lesen