Johannes Paul II., Wo immer einer stirbt
Wo immer einer stirbt,
der glaubend, liebend,
leidend gelebt hat,
dort feiert die Auferstehung Christi
ihren endgültigen Sieg.
Hl. Papst Johannes Paul II.
Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12
Lass blind mich, Herr, die Wege gehn,
die deine sind.
Will deine Führung nicht verstehn,
bin ja dein Kind.
Bist, Vater der Weisheit, auch Vater mir.
Führst durch Nacht mich auch,
führst du doch zu dir.
Ich bin immer glücklich und zufrieden in Gott. Ich nehme alles mit Dank von dem lieben Himmelsvater an, sind es Leiden oder Freuden. Er weiß ja, was für uns das Beste ist, und so bin ich immer glückselig in Gott.
Hl. Konrad von Parzham
Der Chor der Sixtinischen Kapelle wird im Rahmen seiner 15-tägigen Tournee am kommen Sonntag (5. Juli) ein liturgisches Lied des brasilianischen Pater José Weber aufführen. Unter der Leitung des Chordirigenten Marcos Pavan wird das Stück „Alegrai-vos“ in der Kathedrale „Sé“ in São Paulo auf Portugiesisch dargeboten. Mit der Tournee feiert der Papst-Chor das 200-jährige Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen Brasilien und dem Heiligen Stuhl. Alles lesen
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.