Johannes Paul II., Wo immer einer stirbt
Wo immer einer stirbt,
der glaubend, liebend,
leidend gelebt hat,
dort feiert die Auferstehung Christi
ihren endgültigen Sieg.
Hl. Papst Johannes Paul II.
Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12
Lass blind mich, Herr, die Wege gehn,
die deine sind.
Will deine Führung nicht verstehn,
bin ja dein Kind.
Bist, Vater der Weisheit, auch Vater mir.
Führst durch Nacht mich auch,
führst du doch zu dir.
Bete nicht hastig, um recht viel beten zu können, sondern bemühe dich, was du betest, von Herzen zu beten. Ein Vaterunser innig gebetet ist mehr wert als viele rasch und eiligfertig heruntergeleiert.
Hl. Franz von Sales
„Magnifica humanitas“ – „großartige Menschheit“ – heißt die erste Enzyklika von Papst Leo XIV., in der es um den Schutz des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz geht. Der Papst stellte das Schreiben am Pfingstmontag persönlich im Vatikan vor – eine absolute Premiere. Unsere Radioakademie bringt Auszüge aus den gut 120 Seiten des Dokuments. An diesem Sonntag hören Sie Teil 3, in dem das Kapitel 2 im Mittelpunkt steht. Alles lesen
Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.