Mutter Teresa, Der Mensch lebt nicht
Der Mensch lebt nicht so sehr von der Liebe, die er empfängt, als vielmehr von der, die er schenkt.
Sel. Mutter Teresa
Teresia (Agnes) Gonxhe Bojaxhiu
Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12
Der Mensch lebt nicht so sehr von der Liebe, die er empfängt, als vielmehr von der, die er schenkt.
Sel. Mutter Teresa
Teresia (Agnes) Gonxhe Bojaxhiu
Ich begriff, dass die Liebe alle Berufungen umfasst, dass die Liebe alles ist, dass sie alle Zeiten und Orte umgreift ... Jesus, meine Liebe, endlich habe ich meine Berufung gefunden: Meine Berufung ist die Liebe.
Hl. Therese von Lisieux
Hl. Theresia vom Kinde Jesu
Die ganze Schöpfung ruft aus: Gott hat uns erschaffen. Fragend schaute ich aufmerksam hin, und die Antwort war ihre Schönheit.
Hl. Augustinus
Ich bin immer glücklich und zufrieden in Gott. Ich nehme alles mit Dank von dem lieben Himmelsvater an, sind es Leiden oder Freuden. Er weiß ja, was für uns das Beste ist, und so bin ich immer glückselig in Gott.
Hl. Konrad von Parzham
Wer im Glauben voranschreitet, dem wird das Herz weit und er läuft in unsagbarem Glück der Liebe den Weg der Gebote Christi.
Benedikt von Nursia
Vivat Jesus! (Es lebe Jesus!)
Hl. Franz von Sales
Das kürzeste salesianische Herzensgebet
Man redet häufig nur, weil man nicht zu schweigen versteht.
Hl. Ambrosius von Mailand
„Magnifica humanitas“ – „großartige Menschheit“ – heißt die erste Enzyklika von Papst Leo XIV., in der es um den Schutz des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz geht. Der Papst stellte das Schreiben am Pfingstmontag persönlich im Vatikan vor – eine absolute Premiere. Unsere Radioakademie bringt Auszüge aus den gut 120 Seiten des Dokuments. An diesem Sonntag hören Sie Teil 3, in dem das Kapitel 2 im Mittelpunkt steht. Alles lesen
Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt.