Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Start der Erstkommunionvorbereitung

Nachdem wir in den letzten Wochen endlich die im Frühling ausgefallenen Erstkommunionfeiern nachholen konnten und mehrere schöne Messen in kleinen Gruppen gefeiert haben, starten wir nach einer kleinen Verschnaufpause mit der neuen Erstkommunionvorbereitung. Die Anmeldung der Kinder des Jahrgangs 2011/12 ist noch im Gange und wenn diese abgeschlossen ist, werden wir uns gemeinsam auf den spannenden Weg machen hin zu den Erstkommunionfeiern im nächsten Jahr. Beginnen werden wir mit zwei Elternabenden in der Martinswoche, bei denen wir unser Konzept vorstellen werden und wichtige Fragen rund um die Erstkommunion klären wollen. In Merchweiler findet der Elternabend am Montag, 09. November um 19 Uhr in der Pfarrkirche in Merchweiler statt, in Wemmetsweiler am Dienstag, 10. November um 19 Uhr in der Pfarrkirche in Wemmetsweiler.

In der Martinswoche wird auch das erste Gruppentreffen der Kinder als Schatzkistenevent stattfinden. Dazu treffen wir uns am Samstag, 14. November nachmittags in der Kirche. Genaue Zeiten werden wir euch in einem eigenen Brief mitteilen, wenn die Anmeldung abgeschlossen ist und die Gruppen gebildet sind.

Wir freuen uns darauf, die Kommunionkinder kennen zu lernen und viele tolle Dinge mit ihnen gemeinsam zu erleben und zu entdecken!

Evelyn Finker, Gemeindeassistentin, und Patrik Krutten, Pastor

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Grußwort im Oktober

Liebe Schwestern und Brüder,

die Anzahl derer, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, steigt in den letzten Tagen wieder an. Einige sagen, die Zahl würde rasant steigen, andere sagen, das wäre normal im Herbst. Ich weiß es nicht, ich bin mir nicht sicher, ob das normal ist, und ehrlich gesagt, bin ich auch in Sorge. In Sorge darüber, weil ich in den letzten Tagen auch mehr und mehr Nachrichten von Coronainfizierten erhalte, die ich kenne. Alle, die ich bisher sprechen konnte, versichern mir, es ginge ihnen den Umständen entsprechend gut, aber dennoch, ich habe da dieses mulmige Gefühl.

Wie nun damit umgehen, wie weiter machen? Voll auf Nummer sicher gehen? Einigeln? Im Haus einsperren, bis es ein Heilmittel gibt?

Und dann?

Es wird immer etwas geben, was unser Leben bedroht. Viren, Terror, Naturkatastrophen bedrohen uns potentiell und einmal weiter gedacht ist die Liste der Bedrohungen schier endlos lang. Einigeln? Zuhause einsperren? Bringt nix! Der Tod wird uns ereilen, dem entkommen wir nicht. Wenn also einigeln keine Lösung unseres Dilemmas ist, dann vielleicht ungebremste Lebensfreude. Genieße das Leben, so lange es geht, koste es, was es wolle? Auch nicht. Sie merken es, worauf ich hinaus will. Die gesunde Mischung macht es. Mensch, grab dich nicht zuhause ein, denn du bist auf die Gemeinschaft anderer angewiesen. Grabe dich nicht zuhause ein, denn das Leben ist schön und bunt. Sei aber auch nicht rücksichtslos, vermeide unnötige Risiken, sei maßvoll im Umgang mit den Gütern der Welt und vergiss nicht deinen Herrn.

Unser Herr ist großartig. Er ist unser Rettungsanker, er ist Richtschnur und liebenswerter Freund. Er ist da, auch wenn wir uns vor lauter Angst einigeln. Er schickt uns seine Engel, der Heilige Geist verteidigt uns wie ein guter Anwalt. Ich will ihm alles anvertrauen. All meine Sorgen, all meine Freude.

Nie sucht dich jemand wirklich, ohne dich zu finden; lass uns dich erfahren und wir erfahren dich, komm zu uns und wir kommen zu dir und wir leben in dir. In Wahrheit hängt es weder von dem ab, der will, oder von dem, der läuft, sondern von dir in deiner Barmherzigkeit. Erleuchte du uns zuerst, wir glauben an dich; stärke uns, wir hoffen auf dich. Fordere du uns heraus und wir werden lieben. Dass alles, was von uns kommt, für dich geschehe: denn in dir leben wir, bewegen wir uns und sind wir. Amen.

Ihr Pastor
Patrik Krutten

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„Und plötzlich weißt du:

... es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.“

(Meister Eckhardt)

Unter diesem Motto habe ich vor zwei Jahren die Entscheidung getroffen, beruflich einen neuen Weg einzuschlagen und Gemeindereferentin zu werden. Bis Juli 2018 habe ich als Lehrerin für Geschichte, Religion und Musik an der Albertus-Magnus Realschule in St. Ingbert gearbeitet. Danach habe ich Pastoraltheologie im Fernstudium an der Domschule in Würzburg studiert. Zu diesem Studium gehört auch ein Praktikum, das ich in der Pfarrei Hermeskeil absolviert habe. Im Berufspraktischen Jahr (01.09.2019 bis 31.08.2020) habe ich in der Pfarreiengemeinschaft Schillingen die Arbeit in der Pfarrei genauer kennenlernen dürfen. Nun führt mich mein Weg in die Pfarreiengemeinschaft Merchweiler und Wemmetsweiler, wo ich in den nächsten beiden Jahren als Gemeindeassistentin tätig sein werde. Dabei vertraue ich auf den Zauber, den die vielen unterschiedlichen Facetten des Berufes mit sich bringt und auf den Zauber, viele neue Menschen kennen zu lernen.

Aber auch privat möchte ich mich kurz vorstellen. Ich heiße Evelyn Finkler, bin 42 Jahre alt und wohne in Nonnweiler-Primstal. Mit meinem Mann Klaus habe ich zwei Töchter: Mia (11 Jahre) und Emelie (8 Jahre). In meiner Freizeit spiele ich gern Orgel, singe in einem Chor und leite einen Kirchenchor. Außerdem bin ich in meiner Heimatpfarrei im Kindergottesdienstkreis tätig.

Evelyn FinklerNun freue ich mich sehr auf diesen Neubeginn, auf viele neue Erfahrungen und neue Herausforderungen und bin natürlich gespannt darauf, Sie alle persönlich kennen zu lernen.

Bis dahin wünsche ich Ihnen Gesundheit und Gottes Segen!

Ihre Gemeindeassistentin
Evelyn Finkler

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Grußwort im September

Liebe Schwestern und Brüder,

hinter uns liegen heiße Wochen. Richtig heiß war es und ich hoffe sehr, dass Sie die hohen Temperaturen gut überstanden haben. Das Wetter wird langsam wieder erträglich - obwohl immer noch viel zu trocken für diese Jahreszeit. Der Herbst steht vor der Tür, für einige die schönste Jahreszeit, nicht nur, dass die Natur sich bunt verfärbt, sondern auch weil Gärten und Wald die wohlverdienten Früchte der Gartenarbeiten nun von sich geben. Es darf geerntet werden, was nicht heißt, dass die Arbeit im Garten damit zu Ende ist. Die Ernte muss eingebracht und verarbeitet werden, der Garten aufgeräumt und für die neue Aussaat im nächsten Jahr vorbereitet werden. Wer nun den Mist dieses Jahres in den Boden einarbeitet, darf auch im nächsten Jahr wieder auf reiche Ernte hoffen. Anfang Oktober werden wir in unseren Kirchen Erntedank feiern. Freuen Sie sich schon jetzt auf all das, was dort vorbereitet wird, auf die Erntealtäre und die Aktionen, die geplant sind. Und meine persönliche Bitte, machen Sie mit und bleiben Sie dran.

Im Zuge des langsamen wieder Aufnehmens unserer Gottesdienste kann ich Ihnen voll Dankbarkeit mitteilen, dass wir ab dem 25. September wieder mit den Sterbeämtern am Freitagabend beginnen werden können. Wir starten in Merchweiler und dann immer im Wochenwechsel wie gewohnt in Wemmetsweiler. Am 2. und am 16. Oktober müssen die Sterbeämter auf Grund anderweitiger Verpflichtungen bzw. Veranstaltungen ausfallen. Das Totengebet in der üblichen Form werden wir so erst einmal nicht mehr leisten können. Daher werden die Totengebete im Rosenkranzgebet am Freitagabend um 18 Uhr zusammengefasst. Dies stellt eine enorme Entlastung unseres Personals dar und gleichzeitig für uns als Gemeinde auch eine enorme Chance, das wieder neu in den Blick zu nehmen, wofür das Totengebet eigentlich steht.

All die Sterbeämter, die in den letzten Monaten nicht öffentlich gefeiert werden konnten, sondern in privater Zelebration, werden nun auch endlich öffentlich nachgeholt werden können. Auf die entsprechenden Familien kommen wir persönlich zu. Der Zeitraum wird Ende Oktober bis Mitte November sein.

In den nächsten Wochen dürfen wir Sie auf verschiedene Art und Weise überraschen. Über vieles will ich noch nicht im Detail sprechen, aber andeuten will ich schon mal, dass wir gerade an der Planung einer neuen Form der St. Martinsfeier sind. Es soll eine ganze Martinswoche geben, mit geöffneten und entsprechend gestalteten Kirchen, mit Angeboten für Groß und Klein, mit der herzlichen Einladung mitzumachen und die Martinswoche unvergesslich werden zu lassen. Auch eine Mitmachchallenge ist wieder geplant, in der wir zeigen können, was wir als Pfarrei alles zu leisten vermögen. Ich freue mich schon sehr. In dem Zusammenhang darf ich jetzt schon darum bitten, mal in ihren Fotoalben nachzusehen, ob Sie noch Bilder früherer St. Martinsfeiern in Merchweiler und Wemmetsweiler haben. Je älter, je besser, wir freuen uns über jedes Bild, das wir in den Kirchen zeigen dürfen. Einfach per E-Mail an unser Pfarrbüro. Wir sorgen für Druck und Ausstellung.

Im Rahmen dieser Martinswoche wird auch die diesjährige Erstkommunionvorbereitung beginnen. In den nächsten Tagen erhalten wir die Adressen der Erstkommunionkinder und werden diese anschreiben und zur persönlichen Anmeldung ins Pfarrhaus einladen. Corona macht vieles zwar anders, aber ganz sicher auch zu einer spannenden und wertvollen Erfahrung. Helfen Sie bitte mit, diese Information an alle Eltern weiterzugeben, die Kinder haben, die im nächsten Jahr zur Kommunion gehen. Wir sind dran und werden uns melden. Und die Martinswoche sollen sie sich schon mal im Kalender anstreichen vom 8. - 15.11.2020.

Dann schon jetzt ein Hinweis aus Trier: Im Rahmen des Schutzkonzeptes weist die bischöfliche Behörde darauf hin, dass der Betrieb der Warmluftheizungen während unserer gottesdienstlichen Versammlungen zu unterbleiben hat und die Pflicht zur Lüftung der Räume weiterhin besteht. Daher ergeht schon jetzt an Sie diese Information. Es wird ganz sicher kühler werden, bitte planen sie dies bei Ihrem nächsten Gottesdienstbesuch mit ein und bringen Sie entsprechend warme Kleidung mit. Im Winter können Schal und Handschuhe eventuell notwendig sein.

Ich wünsche Ihnen von Herzen einen guten Start in den Herbst, eine ordentliche Ernte aus Garten und Wald und das feste Vertrauen auf die Gegenwart und Liebe Christi in Ihrem Leben.

Ihr Pastor
Patrik Krutten

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Achtung!!!

Neue Telefonnummern

Hausverwaltung Jugendheim Merchweiler

Frau Hassel
Telefon: 0160 2351673

Hausverwaltung Wemmetsweiler

Frau Mohr
Telefon: 0160 2367718

Pastorale Notfälle

Telefon: 0170 9034407


Die Pfarrbüros sind vom 24. August bis 4. September 2020 geschlossen.

Wenn Sie sich in dieser Zeit zu einem Gottesdienst anmelden möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Gertrud Bronder, Tel. 06897 840174.

Die Anmeldung ist möglich:

Dienstag 10.00 – 13.00 Uhr
Mittwoch 10.00 – 13.00 Uhr und 16.00 – 19.00 Uhr
Freitag 10.00 – 13.00 Uhr

In dringenden seelsorglichen Bedarfen oder einem Versehgang erreichen Sie uns unter der Nummer: 0170 9034407 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Grußwort im August

Liebe Schwestern und Brüder,

wenn ich die Nachrichten der letzten Zeit verfolge, dann wird mir manchmal ganz anders. Und zwar genau dann, wenn ich von Demonstrationen höre, die sich gegen die Hygienevorschriften der Behörden richten. Angesichts dessen, dass wir in Deutschland bisher im Vergleich zu anderen Ländern moderate Todesfallzahlen haben, ist dies doch sicherlich auf die Disziplin gerade auf das Befolgen dieser Vorschriften zurück zu führen. Die Corona-Pandemie ist wie eine Naturkatastrophe über uns herein gebrochen. Da heißt es, in Deckung gehen und keine unnötigen Risiken eingehen. Nicht nur um sich selbst nicht zu gefährden, sondern auch mit dem Blick auf den Nächsten, auf meine Schwestern und Brüder. Große Anstrengungen bringt der Kampf gegen diese Pandemie weltweit mit sich. Neben unzähligen Toten und schwer erkrankten Menschen, sind etliche Menschen, an den Rand der wirtschaftlichen Belastbarkeit gelangt, oder darüber hinaus. All dies darf uns als Christen nicht kalt lassen und das tut es auch nicht.

Ich erlebe in unserer Pfarreiengemeinschaft sehr viel christliches Miteinander und gegenseitigen Respekt. Menschen die bereit sind, sich für andere einzusetzen und Menschen, die sich bewusst an die Hygieneregeln halten und diese nicht übertreten. Beispielhaft möchte ich das Singen in unseren Gottesdiensten herausnehmen. Wir singen weniger als üblich und wenn, dann nur mit Mundschutz. Nur so können wir die Gefahr der Bildung gefährlicher Aerosole gut minimieren und den Kirchenbesuch sicher gestalten. Darüber hinaus haben sich aber auch Menschen gefunden, die bereit sind als Kantorinnen und Kantoren, oder Minischola, die Gottesdienste mitzugestalten. Dafür schon mal jetzt ein ganz herzliches Dankeschön.

Aus unserer Pfarreiengemeinschaft erreichen mich aber auch Informationen, dass junge Menschen in diesem Jahr bewusst auf eine Fernreise im Urlaub verzichten, um bewusst ein Zeichen gegen die Ausbreitung des Virus zu setzen. Mich beeindruckt ein solches Verhalten sehr, denn wie salonfähig ist der Egoismus im Alltag geworden und wie herausragend Mut machend sind solche jungen Menschen für mich. Auch dafür ein recht herzliches Dankeschön.

Ich erlebe auch unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Pfarreiengemeinschaft einen sehr großen und um das Wohl aller bemühten Einsatz. Vieles läuft hinter den Kulissen ab, so dass manch ein Zeitgenosse meint, die geleistete Arbeit nicht würdigen zu müssen. Daher möchte ich das hier ausdrücklich tun. Die letzten Monate waren von der Intensität, vom Einsatz und der Arbeitsbelastung unter schwierigen Bedingungen bisher beispiellos. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Pfarreiengemeinschaft haben sich bisher beispielhaft eingebracht. Vielen Dank.

Und natürlich geht auch mein Dank an alle Gläubigen, die mit der Kraft des Gebetes diese Zeit Sinn und Erfüllung geben. Wenn unsere Kirchenglocken läuten und wir uns zum Gebet vereinen, aber auch dann, wenn private Gebete in den eigenen Anliegen oder in den Anliegen der Schwestern und Brüder den Himmel bestürmen. Vielen herzlichen Dank dafür.

Wann und wie wir wieder zur Normalität zurück kehren können werden, steht aktuell noch in den Sternen. Schritt für Schritt sind wir auf dem Weg, wobei es mir wichtig ist, dass niemand Angst haben muss. Wir tun dies, was sicher ist und von allem anderen gönnen wir uns momentan eine Pause. Und noch etwas, wenn es die Situation gebietet, werden wir auch mutig genug sein, Schritte zurück zu machen und Angebote wieder einzuschränken, zu unserem eigenen Wohl, aber auch zum Wohl unserer Brüder und Schwestern. Wir sind auf einem guten Weg und unserer Herr Jesus Christus ist sicher an unserer Seite. Bei allem Leid, was diese Pandemie mit sich bringt, werden wir uns zukünftig auch fragen dürfen, was hat es an Veränderungen in unseren christlichen Alltag gebracht, wovon können wir uns verabschieden und was wollen wir unbedingt wieder haben.

Diese Zeit ist spannend, unser Herr möge uns segnen und einem jeden den Mut und die Zuversicht geben, dass am Ende nicht Angst und Not, sondern seine Liebe triumphieren werden.

Ich versichere Ihnen mein begleitendes Gebet und meinen vollen Einsatz für unsere Pfarreiengemeinschaft.

Ihr Pastor Patrik Krutten

Ein Gebet

Nichts verwirre dich,
nichts erschrecke dich,
alles vergeht.
Gott ändert sich nicht.
Die Geduld erreicht alles.
Wer sich an Gott hält,
dem fehlt nichts.
Gott allein genügt.

Hl. Teresa von Avila

Ein Zitat

Ich habe es nie bereut, mich der ewigen Liebe hingegeben zu haben.

Hl. Therese von Lisieux
Hl. Theresia vom Kinde Jesu

Neuigkeiten aus der Weltkirche ...

Das weltkirchliche Engagement der deutschen Bistümer umfasst u.a. den Missionarischen Dienst, die Weltkirchlichen Freiwilligendienste, die Hilfswerke, die Partnerschaftsarbeit und den Fairen Handel.
  • Der maronitische Patriarch Kardinal Bechara Rai hat Kritik an der Aufarbeitung der Explosions-Katastrophe im Hafen von Beirut im August 2020 geäußert. Bei der Explosion wurden mindestens 2.014 Menschen getötet und 6.500 weitere verletzt.

... & aus der Bibel

Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

Joh 20,29