Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Adoration for vacations - Anbetung für Berufungen

Liebe Pfarrgemeinde,

in der Zeit vom Sonntag, 18.08. bis Samstag, 25.08.2019 wird in unseren Pfarrkirchen jeden Abend eine Zeit der Anbetung stattfinden (Orte und Zeiten siehe Programmablauf). Die Berufungspastoral im Bistum Trier hat sich der Initiative „Adoration for vacations“ (Anbetung für Berufungen) angeschlossen. Hierzu wandert eine Berufungsmonstranz von einer teilnehmenden Pfarrgemeinde zur Nächsten. Wenn wir als Gläubige vor dem eucharistischen Herrn in der Monstranz Anbetung halten, dann kommen wir mit dem Einfachen was wir haben vor Gott und bitten darum, dass er daraus Großes wachsen lässt. Die Initiatoren der Bewegung schenkten vor 20 Jahren Papst Johannes Paul II als Geburtstagsgeschenk mehrere Monstranzen, um sie von ihm segnen zu lassen. Ihr Geschenk war, dass sie den lebendigen Gott in diesen Monstranzen um Berufungen bitten wollten.

Schnell zog das Anliegen Kreise und in der Folge geschah Bemerkenswertes, Menschen folgten ihrer Berufung als Arbeiter im Weinberg Gottes. Die Anbetung hatte offensichtlich sehr konkrete Auswirkungen und sie veränderte das Bewusstsein der Gläubigen. Ein Bewusstsein, das mit der Anwesenheit Gottes in unserer Welt und konkret mit seinem Wirken an jedem Einzelnen rechnet.

Liebe Gläubige, die Anbetungszeiten für Berufungen werden von unterschiedlichen Gruppierungen unserer Pfarrgemeinde vorbereitet und gestaltet. Auch wenn nicht wir es sind, die Berufungen machen oder hervorbringen können, so können wir doch Gott eine Anbetungszeit im vertrauensvollen Gebet schenken. „Berufung entsteht im Gebet und aus dem Gebet; und allein im Gebet können sie Bestand haben und Frucht tragen“, sagt Papst Franziskus.

Herzliche Einladung an alle, sich an der Anbetung für Berufungen zu beteiligen

Ihr Diakon Alexander Groß

Ein Gebet

Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Liebe entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

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Ein Zitat

Wo immer einer stirbt,
der glaubend, liebend,
leidend gelebt hat,
dort feiert die Auferstehung Christi
ihren endgültigen Sieg.

Hl. Papst Johannes Paul II.

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Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

Joh 20,29