Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Osterblumen

Die Pfarreiengemeinschaft Merchweiler-Wemmetsweiler lädt ein zur großen Oster-Blumen-Mitmachaktion

Ostern muss dieses Jahr anders gefeiert werden als sonst. Trotzdem oder gerade deshalb sollen unsere Kirchen in Merchweiler und Wemmetsweiler bunt, lebendig und geschmückt sein. Und dafür brauchen wir Eure Hilfe. Die Idee: Ein Kreuz in jeder Kirche aus vielen Papierblumen, so bunt und vielseitig wie unsere Gemeinde ist.

Die Blumen können mit einem Zettel mit Namen und/oder Wünschen und Bitten versehen werden. So können wir die Oster-Gottesdienste trotz leerer Bänke mit Leben füllen. Damit das funktioniert, müssen viele mitmachen. Egal ob jung
oder alt, Kommunionkind oder Rentner. Holt Euch Servietten, mit Muster oder einfarbig, und faltet daraus Blumen (siehe Fotos. Je mehr Blumen, desto größer und schöner wird das Kreuz in jeder Kirche.

Das Bild der Kreuze wird dann im nächsten Pfarrbrief und im Blickpunkt Merchweiler zu sehen sein. Wir wollen zeigen, wir stehen zusammen und feiern Ostern, trotz Corona.

Für alle, die es noch nie gemacht haben, hier die Kurzanleitung für die Blumen:

Serviette einmal aufklappen - wie eine Ziehharmonika falten - mittig mit dünnem Faden zusammenbinden - das Ende der geschlossenen Seite schmal abschneiden – einzelne Schichten vorsichtig auseinander zupfen - ein bisschen in Form drücken
- und fertig ist die Blume. Jetzt noch einen Zettel mit eurem Namen und euren Bitten befestigen, wenn ihr mögt, und ab damit in die Kirche.

Die fertigen Blumen können bis Karfreitag, 10.04., in die bereitgestellten Kisten in den Kircheneingängen der jeweiligen Kirchen gelegt werden.

Zudem gibt es für alle, die zur Zeit nicht nach draußen gehen können oder wollen, die Möglichkeit die Blumen abholen zu lassen. Meldet euch für diesen Fall bitte bis Mittwoch, 08.04., bei Ilona Saar Merchweiler (06825/88190 ) oder Caroline Penth Wemmetsweiler (0681/92741483). Auch bei weiteren Fragen zu der Aktion könnt ihr uns gerne kontaktieren.

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30 Jahre Gebet am Dienstagabend

Im Februar dieses Jahres sind 30 Jahre vergangen, in denen wir wöchentlich an jedem Dienstagabend Christen zum gemeinsamen Gebet in unsere Pfarrkirche einladen. Wer hätte wenige Zeit später gedacht, dass ein Virus auch für dieses Treffen plötzlich das vorläufige "Aus" bedeutet - auf noch unbestimmte Zeit? Aber als Menschen der Hoffnung bleiben wir trotzdem und gerade wegen der entstandenen Herausforderungen mit allen im Gebet verbunden. Viel Umdenken ist die Chance, die in jeder Krise steckt. Möge diese Zeit, in der uns viele Einschränkungen zugemutet sind aber die Bereitschaft stärken, einander zu schützen. Von der Heiligen Edith Stein darf uns dabei der Ausspruch begleiten:

"Je dunkler es hier um uns wird

desto mehr müssen wir das Herz öffnen für das

LICHT

von oben."

 Dieses Licht leuchtet auf nach jedem Karfreitag.

Es ist OSTERN!

Deshalb brauchen wir in keiner Situation zu verzweifeln.

Wir wünschen Ihnen allen die Kraft und Freude der Auferstehung des Herrn, dass jeder den festen Halt und das lebendige Vertrauen erfährt, dass GOTT sich in jeder Situation immer ganz gibt. Er allein ist die bleibende Sicherheit für unser Leben. Und er sagt jedem von uns zu: "Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage!" (Mt. 28,20)

In österlicher Verbundenheit grüßen wir Sie mit Worten der Heiligen Mutter Theresa:

 "Lass nie zu, dass in Deinem Leben

die Sorge sich so breit macht,

dass du darüber die Freude

über den auferstandenen Christus vergisst."

gez. Gaby Woll

(im Auftrag der Gebetsgruppe)

Ein Gebet

Ja, mein Herr,
wenn du es willst, will ich es auch,
und wenn du es nicht willst,
will ich es auch nicht.

Hl. Franz von Sales

Ein Zitat

Hüten wir uns vor der falschen Demut, sie lässt uns die Gnade Gottes verlieren.

Hl. Pfarrer von Ars - Jean-Marie Vianney

 

Neuigkeiten aus dem Bistum Trier ...

  • Im Besuchsdienst und im "Sozialen Netz Waldbreitbach und Umgebung" engagieren sich Frauen und Männer für kranke und ältere Menschen und erleben dabei viel Dankbarkeit und Freude.

... & aus der Bibel

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.

Joh 3,16