Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Rosenkranzmonat

Traditionell gilt der Oktober als Rosenkranzmonat und ist in besonderer Weise Maria geweiht.

Wir laden herzlich ein, montags und mittwochs, jeweils um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Hl. Rosenkranzkönigin, Merchweiler mit uns den Rosenkranz zu beten für den Frieden in der Welt.

Eröffnung ist Montag, 01. Oktober um 18.00 Uhr.
Ilona Saar

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Danken und Teilen - Erntedank

Messe in Hl. Rosenkranzkönigin, Merchweiler
am Sonntag. 7. Oktober um 10.30 Uhr

In der ErnteDankMesse wollen wir Gott loben und danken für die Ernte und für all die guten Sachen, die wir zum essen, trinken und genießen haben. Gleichzeitig wollen wir sammeln und teilen mit jenen, die es nicht so gut haben.

Sammeln möchten wir haltbare Lebensmittel wie H-Milch, Mehl, Zucker, Nudeln, Reis, Speiseöle, Fisch- und Fleischkonserven, Obst und Gemüse in Dosen und Gläsern und auch Pflegeprodukte wie Zahnpasta, Seife, Duschgel usw.
Bitte bringen sie diese Sachspenden in die Kirche. Dort stellen wir Körbe hin.

Wenn sie Geld spenden möchten, dann bitte in einem Umschlag und im Pfarrhaus einwerfen, oder am Samstagmorgen vor oder nach der Messe am Sonntag in die Spendenbox geben. Mit dem Geld werden Butter, Käse usw. gekauft und am Mittwoch, zusammen mit den Sachspenden zu der Tafel in Illingen-Hosterhof gebracht.

Um 10.00 Uhr am Samstag, 6. Oktober, trifft sich die Gruppe die den Altar mit Blumen, Obst und frischem Gemüse gestalten will. Wir hoffen dass Vieles zusammen kommt als Zeichen der Solidarität und danken schon jetzt für alle Spenden.

Lalage Britz
Pfarreienrat

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Ewig Gebet 2018

Wir feiern Ewig Gebet am Sonntag, den 14.10.2018 in der Pfarrkirche St. Michael Wemmetsweiler.

Im Anschluss an das Hochamt um 10.30 Uhr und die feierliche Aussetzung des Allerheiligsten beginnen die Betstunden um ca. 11.30 Uhr.

Die Betstunden werden gestaltet von verschiedenen Gruppierungen bzw. Personen:
11.30 -12.30 Uhr Messdiener
12.30 -13.30 Uhr Charismatische Erneuerung
13.30 -14.30 Uhr Männergebetsgruppe Merchweiler
14.30 -15.30 Uhr Anne Ziegler (Stille Anbetung)
15.30 – 16.30 Uhr kfd

Eine feierliche Vesper um 17.00 Uhr beendet den Tag.

Für den Pfarreienrat
Susanne Marx

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Grußwort

Liebe Schwestern und Brüder,

ich freue mich, in dieser Ausgabe des Pfarrbriefes das Wort an Sie richten zu können. Meine feierliche Einführung im Gottesdienst ist Geschichte, dennoch möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei allen bedanken die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben. Noch bis zum späten Abend wurde im Gasthaus „Wachdersch“ gefeiert, vielleicht können wir in Zukunft häufiger mal ein solches Begegnungsfest feiern. Ich würde mich freuen.

In unserer Kirchengemeinde ist ja einiges los. Die vielen Feste die anstehen, die vielen Gottesdienste und Sitzungen, die Erstkommunionvorbereitung, die Firmung, die Räte, die Vereine, die Kindergärten, überall ist Leben und überall findet sich so viel Engagement und Herzblut bei der Sache.

Ganz herzlich gratulieren möchte ich im Namen der Kirchengemeinde unserem Pastoralreferenten Benjamin Pauken zu seiner Beauftragung durch unseren Bischof. Herr Pauken ist der Ansprechpartner für unsere Ministranten im Dekanat und hat einen guten Draht zu den Jugendlichen. Ich bin ihm sehr dankbar, dass er auch in Zukunft sein Engagement den Ministranten in Merchweiler und Wemmetsweiler entgegenbringt. Vielen Dank und alles Gute für die Zukunft.
Den Kindern und Jugendlichen, die mit der Erstkommunionvorbereitung beginnen wünsche ich viel Freude beim Kennenlernen von Jesus. Frau Viehl, den Katechetinnen und Katecheten und allen helfenden Händen viel Erfolg, viel Kraft und Gottes reichen Segen.

Uns Saarländern wird ja manchmal gerne unterstellt, wir hätten einen sehr kleinen Horizont. Uns würde gar nicht interessieren, was sich außerhalb des schönsten Bundeslandes der Welt abspielen würde. Das ist wirklich ein starkes Stück und dem möchte ich hier deutlich widersprechen. Ich erlebe in unseren Orten viele Menschen mit einem weiten Horizont, mit einem liebenden Umgang untereinander, mit guten Worten und tatsächlicher Hilfsbereitschaft.

Ein weiter Horizont ist in dieser Zeit, die nicht frei geworden ist von Schrecken und Gewalt so wichtig für unser Zusammenleben. Ein weiter Horizont ist uns Menschen automatisch mit in die Wiege gelegt. Es bedarf unserer Anstrengung, diesen im Laufe des Lebens nicht eng werden zu lassen.

Eine gute Möglichkeit innerlich weit zu bleiben ist es, auf andere Menschen zu zugehen. Sie kennen zu lernen. Ihnen freundlich gegenüber zu stehen und mit ihnen Gemeinschaft zu pflegen. Und da sind wir doch gleich beim Thema. Durch Begegnung wird unser Horizont größer. Daher ist es wichtig, dass wir uns Treffen, voneinander wissen und uns kümmern. Es ist wichtig Gottesdienst zu feiern und alle einzuladen dabei zu sein und mit zu machen. Unser Glaube ist dabei kein Hindernis. Im Gegenteil, wenn wir auf unsere Geschichte als Christen blicken, können wir sehen wie Gott den Horizont der Menschen erweitert will. Immer wieder greift er ein, ermahnt zum respektvollen Umgang miteinander und weist in Jesus Christus über den menschlichen Horizont hinaus. Christlicher Glaube soll uns frei machen von der Angst im Leben zu kurz zu kommen. Er soll uns sensibel machen für die Nöte der Mitmenschen, egal woher sie kommen oder was sie glauben.

Gerade in einer Zeit, in der wir eine Eskalation von Hass und Gewalt beobachten müssen, ist es unsere Aufgabe für Frieden und Verständigung zu beten, ist es wichtig, ein Licht als Christen für diese Welt zu sein. Und wie immer gilt, fangen wir im Kleinen an, bei uns selbst.

Lasset uns beten:

Herr mache mich zum Werkzeug deines Friedens (nach Franz von Assisi)

Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens.
Wo Hass herrscht, lass mich Liebe entfachen.
Wo Beleidigung herrscht, lass mich Vergebung entfachen.
Wo Zerstrittenheit herrscht, lass mich Einigkeit entfachen.
Wo Irrtum herrscht, lass mich Wahrheit entfachen.
Wo Zweifel herrscht, lass mich Glauben entfachen.
Wo Verzweiflung herrscht, lass mich Hoffnung entfachen.
Wo Finsternis herrscht, lass mich Dein Licht entfachen.
Wo Kummer herrscht, lass mich Freude entfachen.
O Herr, lass mich trachten:
nicht nur, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste,
nicht nur, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe,
nicht nur, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe,
denn wer gibt, der empfängt,
wer sich selbst vergisst, der findet,
wer verzeiht, dem wird verziehen,
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Amen.

Ihr Pastor
Patrik Krutten

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Familienzeit – eine Initiative von Familien für Familien

Haben Sie Kinder? – oder Enkelkinder?

Und möchten Sie, dass diese Kinder mit ihrer Familie Freude am Gottesdienst haben und sich von der Pfarrgemeinde eingeladen wissen?

Dann kommen Sie am Sonntagmorgen zur Familienzeit in die Pfarrkirche St. Michael, Wemmetsweiler.

Seit Beginn des Jahres hat sich eine Gruppe von Eltern gefunden, denen es ein Anliegen ist, dass ihre Kinder schon von klein an gerne in die Kirche gehen und Freude am Zusammensein in der Pfarrgemeinde haben.

So entstand die Idee, Gottesdienste für Familien mit Kindern selber zu gestalten und Zeit zu lassen auch im Anschluss an den Gottesdienst noch ein wenig zusammen zu sein.

Zwischen 10:30 Uhr und 11:00 Uhr ist Zeit zum Ankommen und den Kirchenraum zu erkunden, oder ein kleines „Schwätzchen“ zu halten, ehe dann um 11:00 Uhr mit der Glocke der Gottesdienst eingeläutet wird. Auch nach dem Gottesdienst soll noch Zeit und Gelegenheit sein zusammen zu bleiben, vielleicht sogar zusammen Mittag zu essen.

Auch eine kleine Band hat sich schon gebildet, um den Gottesdienst mitzugestalten.

Wenn Sie Kinder haben oder Enkelkinder, und wenn Ihnen diese Idee gefällt, kommen Sie doch einfach vorbei und feiern Sie mit. Beim ersten Mal am 2. September wollen wir nach dem Gottesdienst noch bei einem Picknick zusammen bleiben, zu dem jede Familie etwas mitbringt.

gez. Anne Ziegler

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„Du füllst mir reichlich den Becher“ (Ps 23)

Bibelteilen

Ich lade herzlich zum Bibelteilen am 17. September um 19 Uhr in die Seitenkapelle der Kirche Hl. Rosenkranzkönigin ein.
Bibelteilen ist eine Methode für das gemeinsame Lesen der Bibel, die einen persönlichen Zugang zur „Botschaft Gottes“ in der Bibel ermöglichen soll. Ziel ist damit die spirituelle Auseinandersetzung mit der Schrift.

gez. Melanie Viehl

Ein Gebet

Vivat Jesus! (Es lebe Jesus!)

Hl. Franz von Sales
Das kürzeste salesianische Herzensgebet

 

Ein Zitat

Wer Frieden erwirbt und in seinem Herzen bewahrt, um den herum werden Tausende Errettung finden und zum Heil gelangen.

Hl. Seraphim von Sarow

Neuigkeiten aus dem Bistum Trier ...

... & aus der Bibel

Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

Joh 20,29