Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Aus Gnade seid Ihr

Foto: iStock Eine handvoll Erde

Exerzitien im Alltag

1. März - 23. April 2017
Aschermittwoch - Sonntag der Barmherzigkeit

wenn möglich täglich:

  • 30 Minuten Zeit für Gott und mich
  • Gebet der liebenden Aufmerksamkeit am Abend

wöchentlich:

  • Treffen in der Gruppe zum Austausch

Kosten für das Material: Werdenfelser Impulse 7,00 €

Infos, Material und Anmeldung bei:

Anne Ziegler, Telefon 0163 7128069 oder 06825 496225
Erstes Treffen: Donnerstag, 2. März 2017 um 18.30 Uhr im Kapelle der Seniorenresidenz "St. Barbara", Poststraße 10 b in Merchweiler

 

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Nacht der Versöhnung

ein Stationengang durch die Kirche

Freitag,  17. März 2017, 17 - 21 Uhr

Samstag, 18. März, 17 - 20 Uhr

Samstag, 20 Uhr

Versöhnungsgottesdienst

mitgestaltet vom Chor EinKlang

Kirche St. Laurentius Bubach, Kirchstraße


 Ein Angebot für Firmlinge und Interessierte jeden Alters

 

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Weltgebetstag 2017

Am ersten Freitag im März wird weltweit der Weltgebetstag der Frauen gefeiert. Jeweils Frauen eines anderen Landes bereiten den Gottesdienst vor. In diesem Jahr haben Frauen von den Philippinen die Texte und Lieder zusammengestellt. Die Philippinen sind mit mehr als 7000 Inseln ein Land voller Schönheiten aber auch Gegensätze in Südostasien. Es steht die Frage im Mittelpunkt „Was ist fair?“ Frauen unterschiedlichen Alters aus verschiedenen Regionen erzählen stellvertretend von Ungerechtigkeiten in ihrem Land.

Die kfd Wemmetsweiler lädt herzlich zum Wortgottesdienst am Weltgebetstag am Freitag, 03. März, 16.00 Uhr in die Begegnungsstätte Michelsberg ein.

Zum diesjährigen Weltgebetstag im Ortsteil Merchweiler lädt die Kath. Frauengemeinschaft ebenfalls am Freitag, 03. März um 17.00 Uhr ins Jugendheim Merchweiler ein.

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Wenn ein Mensch gestorben ist ...

Niemand soll in unserer Pfarreiengemeinschaft anonym sterben. Niemand soll nach seinem Tod der Vergessenheit anheim fallen. Damit das gelingt, legen wir Wert auf eine angemessene Trauerkultur:

In der Regel unterrichtet das betreffende Bestattungsunternehmen unser Pfarrbüro über einen Todesfall. Die Verstorbenen werden per Aushang bekannt gegeben und die Totenglocke geläutet.

Das Bestattungsunternehmen terminiert die Trauerfeier mit dem Friedhofsamt und meldet den Termin an den zuständigen Seelsorger, die zuständige Seelsorgerin in den Pfarreiengemeinschaften im Dekanat Illingen. Diese vereinbaren mit den Hinterbliebenen ein Trauergespräch, bei dem auch über den Trauergottesdienst gesprochen wird.

Am Abend vor der Bestattung findet nach katholischer Tradition ein Totengebet in der Kirche statt, dass von Ehrenamtlichen aus unserer Pfarreiengemeinschaft gestaltet wird. Material dazu liegt in den Kirchen aus. Das Totengebet ist ein wichtiges Zeichen für den gemeinsamen Beistand und ein Zeichen christlicher Hoffnung im Zusammenhang von Tod und Sterben. Es soll den Verstorbenen Gott anempfehlen. Das Totengebet geht auf das Urchristentum zurück. Traditionell betet man Bußpsalmen, deren wichtigster und bekanntester der Psalm 130, das „De profundis“, ist. Eine große Bedeutung hat auch die Litanei für die Verstorbenen.

Natürlich ist es wünschenswert das Angehörige, Freunde und Nachbarn an dem Totengebet teilnehmen. Dennoch wird das Totengebet in unserer Pfarreiengemeinschaft künftig wieder unabhängig von dem Wunsch der Angehörigen gebetet und als Dienst der Gemeinde für den Verstorbenen für jeden angesehen.

Von Anfang an haben die Christen geglaubt und gelebt, dass die Gemeinschaft der Gläubigen in der Kirche nicht nur die Lebenden, sondern auch die Verstorbenen umfasst. So gibt es keinen Gottesdienst, in dem nicht wenigstens allgemein aller Lebenden und Verstorbenen gedacht wird.

Ein Sterbeamt ist, wenn gewünscht, freitags abends um 18.30 Uhr. Sollte in der Woche die Messe freitags nicht am betreffenden Ort stattfinden, besteht die Möglichkeit auf den darauffolgenden Freitag auszuweichen. Sonntags ist kein Sterbeamt. Ein Sterbeamt heißt, dass wie beim 30er Amt oder einer Messintention der Name des Verstorbenen vorgelesen wird. Die Texte und Lesungen orientieren sich an der Tagesliturgie.

Zum „30er Amt” nach einem Todesfall bzw. einer Bestattung und zum „Jahrgedächtnis” werden die Namen der Verstorbenen im Pfarrbrief abgedruckt, sofern die Angehörigen dies mit dem Bestattungsunternehmen entsprechend regeln.

Am Allerheiligenfest hat das Totengedächtnis einen besonderen Platz bei der Andacht zur Gräbersegnung: Alle Verstorbenen des vergangenen Jahres werden namentlich genannt, und es wird für sie eine Kerze entzündet. Danach werden alle Gräber und die dort Versammelten mit Weihwasser gesegnet. Das Weihwasser erinnert an die Taufe, in der die Auferstehungshoffnung der Christen ihren Ursprung hat.

Gez. Melanie Viehl

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50. Jahrestag der Priesterweihe

Die Feier des 50. Jahres meiner Priesterweihe habe ich auf den 5. Fastensonntag, der früher „Passionssonntag“ hieß und schon viele Jahre als „Misereorsonntag“ bekannt ist, gelegt, weil ich das Anliegen der „Eine-Welt-Gruppe“ aufgreifen und auf diese besondere Passion unserer Tage, die Not der Straßenkinder, mit Nachdruck hinweisen möchte:

Auch Jesus hat die Kinder, in die Mitte gestellt. Darauf möchte auch ich an diesem Tag hinweisen.

Die Kinder gleichen sich bei ihrer Geburt weltweit. Doch wie entscheidend ist, wo sie geboren sind! Was haben wir dazu beigetragen, dass wir hier und nicht z.B. im Sudan oder in Syrien geboren sind!? Überhaupt nichts. Das Leben im Wohlstand ist uns „in die Wiege gelegt worden“.

Von Straßenkindern in den großen Städten haben wir alle gehört. Das sollte uns beunruhigen und das Verständnis dafür wecken, dass ich zu meinem Jubiläum

keine Geschenke möchte außer Spenden für MISEREOR, insbesondere für solche Kinder, die auf der Straße leben müssen, nur weil sie das Pech hatten, dort, wo sie sind, geboren zu sein.

Das ist der Hintergrund, auf dem ich mein Jubiläum begehen möchte als besinnliches Fest, an dem wir uns bewusst machten, dass unser aller Engagement für das Wachsen des Reiches Gottes entscheidend ist in Verbindung mit dem, der uns zu beten gelehrt hat: „dein Reich komme!“. Er hat uns allen zugleich Sendung und Auftrag gegeben.

Ich lade zum Hochamt am 02. April um 10.00 Uhr in die Kirche St. Michael, Wemmetsweiler und – zusammen mit der „Eine-Welt-Gruppe“ zum anschließenden „Solidaritätsessen“, das auf meine Kosten geht, in die Begegnungsstätte ein.

Vor allem für die auswärtigen Gäste gibt es im Anschluss daran noch Gelegenheit zum Austausch bei Kaffee und Kuchen.

In der Osternacht ist nach dem Gottesdienst für alle Gelegenheit zu einem Umtrunk, wie es ja in Merchweiler gute Tradition ist.

Am 2. April sollten wir die Passion der Kinder in Not bedenken.

Albert Dörrenbächer

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Was passiert 2017?

Wichtige kirchliche Termine auf katholisch.de

  • 3. März: Weltgebetstag der Frauen
  • 6. bis 9. März: Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Bensberg
  • 11. März: Ökumenischer Buß- und Versöhnungsgottesdienst in Hildesheim
  • 29. April bis 6. Mai: Woche für das Leben
  • 13. Mai: 100. Jahrestag der Marienerscheinungen von Fatima
  • 24. bis 28. Mai: Deutscher Evangelischer Kirchentag in Berlin und Wittenberg
  • 10. September: Welttag der sozialen Kommunikationsmittel
  • 16. September: Ökumenischer Kongress in Bochum
  • 24. bis 30. September: Interkulturelle Woche
  • 25. bis 28. September: Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Fulda
  • 16. und 17. Oktober: Katholischer Medienkongress in Bonn
  • 22. November: Katholischer Flüchtlingsgipfel in Frankfurt am Main
  • 3. Dezember: 1. Advent, Beginn des neuen Kirchenjahres

Quelle: Steffen Zimmermann "Was passiert 2017", http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/das-passiert-2017, abgerufen am 14.01.2017

Ein Gebet

Nichts verwirre dich,
nichts erschrecke dich,
alles vergeht.
Gott ändert sich nicht.
Die Geduld erreicht alles.
Wer sich an Gott hält,
dem fehlt nichts.
Gott allein genügt.

Hl. Teresa von Avila

Ein Zitat

Je öfter für jemand gebetet wird,
desto mehr Segen liegt auf ihm,
denn kein gläubiges Gebet
wird unerhört bleiben,
wenn den Menschen auch die
Art der Erhörung verborgen ist.

Hl. Gertrud von Helfta

Neuigkeiten aus dem Bistum Trier ...

  • Den Blick zu „verrücken“, sowohl die Umgebung, als auch die Mitmenschen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, ist das Ziel der Radkirche in Cochem.

... & aus der Bibel

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.

Joh 3,16