Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Grußwort - Umbaufest

Liebe Schwestern und Brüder,

Ende des Monats ist es soweit. In Wemmetsweiler wird Abschied vom Pfarrhaus gefeiert. Nein, keine Sorge, das Pfarrhaus wird nicht verkauft oder abgerissen. Viel mehr beginnt die heiße Phase der Neugestaltung. Und bevor das Pfarrhaus für mindestens ein Jahr geschlossen wird, wollen wir noch einmal feiern. Mit einem ganz besonderen Fest wollen wir Sie überraschen. Wir feiern ein Umbaufest. Es beginnt um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche mit dem Hochamt. Danach ist im gesamten Pfarrhaus Tag der offenen Tür. Alle Räume sind offen und zugänglich. In alle Räume darf reingeschaut werden und etliche freiwillige Helfer haben ein anspruchsvolles Programm für Jung und Alt vorbereitet. Es lohnt sich wirklich vorbei zu schauen, denn der Architekt hat auch die Baupläne für die Umgestaltung parat und sie können so schon einen ersten Blick auf das Zukünftige erhaschen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt, es gibt Baustellenverpflegung, Weck und Wurst, Kuchen auf die Hand und Kaffee in der Tasse. Bei gutem Wetter öffnet das Café Luftikus. Kostenlos können Sie sich ihren Blutdruck und den Blutzucker messen lassen und sich über die Arbeit der Sozialstation informieren, oder dem Förderverein Sozialstation beitreten. Es werden Geschichten vorgelesen, die Kinder geschminkt, Vogelhäuschen gebastelt, ein Mitmachkunstwerk soll entstehen, es gibt eine Segnung von Kinderwagen und Bobby Cars und wer einen dabei hat, auch des Rollstuhls oder Rollators. Wer möchte, kann gegen Spende ein Erinnerungsstück aus dem Pfarrhaus mitnehmen, gerne auch mehrere. Sollten mehrere an einem Artikel Freude haben, so wird ein verdecktes Gebot abgegeben, das höchste gewinnt. Ansonsten gilt, wer zuerst kommt, bekommt den Zuschlag.

Damit es aber ein wirklich schönes Fest wird, brauchen wir Sie. Kommen sie einfach vorbei, egal ob den ganzen Tag oder nur ein paar Minuten. Es wird ein offener Tag und Sie sind immer willkommen. Um 17 Uhr wollen wir den Tag beschließen, indem wir einen Wortgottesdienst im Haus feiern und dieses gemeinsam verlassen und absperren. Kommt alle vorbei, damit es ein schönes Fest wird.

Wenn ich an früher denke, geht das Herz mir über: Da zog ich mit der großen Schar zum Hause Gottes, da konnte ich jubeln und danken in der feiernden Menge. PS 42,5

Herzliche Grüße
Ihr
Pastor Patrik Krutten

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Weltgebetstag 2019 Slowenien

Kommt, alles ist bereit!

So lautet der offizielle deutsche Titel des Weltgebetstages 2019. Frauen aus Slowenien haben die Gottesdienstordnung verfasst für diesen Höhepunkt der weltweiten Frauenökumene. Von Samoa bis Chile werden Frauen unterschiedlicher, christlicher Konfessionen die Gottesdienste zum Weltgebetstag vorbereiten und leiten.

Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche – alle sind dazu herzlich eingeladen!

Im Fokus des Gottesdienstes zum Weltgebetstag 2019 steht das Gleichnis vom Festmahl (Lukas 14,13-24). Das Titelbild zum Weltgebetstag stammt von der slowenischen Künstlerin Rezka Arnuš. In ihrem Bild mit dem englischen Titel „Come – Everything is ready“ wollte sie sowohl ihr Heimatland Slowenien als auch das Gleichnis des Festmahls aus dem Lukasevangelium darstellen.

Zum diesjährigen Weltgebetstag der Frauen, den wir am

Freitag, 8. März 2019 um 17.00 Uhr

mit einem Wortgottesdienst im Jugendheim Merchweiler feiern, laden die katholische und evangelische Frauengemeinschaft herzlich ein.

Wir freuen und auf Ihr Kommen!

Sylvia Klein

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Ausblick: 72-Stunden-Aktion in Wemmetsweiler

„Die Welt in 72 Stunden ein bisschen besser machen!“

Das ist der Leitsatz für die deutschlandweite Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), welche in diesem Jahr erneut vom 23. - 26. Mai stattfindet. Ziel der Aktion ist es, innerhalb von 72 Stunden ein soziales Projekt in der eigenen Gemeinde umzusetzen. Auch in Wemmetsweiler möchten wir uns wieder gemeinsam für andere oder mit anderen einsetzen. Unsere Aktionsgruppe, bestehend aus etwa 20 Jugendlichen und jungen Erwachsenen der katholischen Jugendgruppen (Messdiener, KaJuWem und KjG), ist nun in die Vorbereitung gestartet und es wurden bereits erste Projektideen gesammelt. Welches Projekt schließlich umgesetzt werden soll, erfahren wir jedoch erst zu Beginn der Aktion, am 23. Mai um 17.07 h. Natürlich sollen für den guten Zweck nur wenig Kosten anfallen. Deshalb gilt es ab jetzt, möglichst viele Menschen auf die Aktion aufmerksam zu machen und Unterstützer zu finden. Wir werden unter anderem hier im Pfarrbrief regelmäßig über die laufenden Vorbereitungen berichten. Wer sich lieber online informieren und uns schon mal ein „Gefällt mir“ geben möchte, findet die Aktionsgruppe auch bei Facebook und Instagram unter „72 Stunden Aktion Wemmetsweiler“. Wir freuen uns bereits jetzt darauf, Wemmetsweiler in 72 Stunden ein bisschen besser zu machen!

Weitere Informationen zur Aktion unter www.72stunden.de

Hannah Barbian

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Grußwort im Februar

Liebe Schwestern und Brüder,

Am 2. und 3. Februar ist es endlich soweit. Das Projekt „Gedenkkerze“ startet mit der Kerzenweihe in der Vorabendmesse und im Hochamt. Was steckt dahinter? Nun, Sie wissen, von der kleinen Lichtfeier, die unseren Sterbeämtern am Freitag voran geht. Nun war die Idee, etwas zu schaffen, was die Angehörigen der Verstorbenen mit nach Hause nehmen können, zum Gedenken an die Verstorbenen und als Zeichen der Solidarität der Trauernden mit der Pfarrgemeinde. Die Räte unserer Pfarreiengemeinschaft haben eine Gedenkkerze entwickelt, die ab Lichtmess, nach der Kerzenweihe, in jedem Sterbeamt benutzt wird und am Ende des Sterbeamtes den Angehörigen mit nach Hause gegeben wird.

Durch die Weihe der Kerzen wird diese dem alltäglichen Gebrauch entzogen. Sie dient ab dann nicht mehr primär dazu Licht zu spenden, oder eine wohlige Atmosphäre zu schaffen. Sie soll viel mehr über die Trauer hinaus auf Gott verweisen, auf unseren Herrn Jesus Christus, das Licht der Welt, auf den Grund unserer Hoffnung. So lade ich sie herzliche ein, auch ihre privaten Kerzen, die Sie mit in die Gottesdienste am 2. und 3. Februar zu bringen. Dort werden sie geweiht und dienen fortan das ganze Jahr über dem religiösen Zweck. Legen sie einfach Ihre Kerzen vor dem Altar ab. Im Gottesdienst werden diese dann gesegnet. Am Ende des Gottesdienstes können Sie diese dann mit nach Hause nehmen.

Ebenfalls am 2. und 3. Februar feiern wir das Gedenken an den Heiligen Bischof Blasius. Die Verehrung des Heiligen Blasius hat eine lange Tradition. Auf die Fürsprache des heiligen Bischofs Blasius erbeten wir uns den Schutz vor Halskrankheiten und allem Bösen. Der Blasiussegen wird am dem 2. Februar und dann die ganze Woche über gespendet. Zuerst in allgemeiner Form und dann als Einzelsegen. Nach Aufforderung kommen Sie einfach nach vorne und erhalten den Segen. Um unnötig lange Wartezeiten zu verhindern, wird der Segen die ganze folgende Woche in jeder Messe ausgeteilt werden. Also machen Sie sich keine Sorgen, wenn Ihnen die Wartezeit am Samstag oder Sonntag zu lange sind, kommen Sie einfach in der Woche vorbei.

Der heilige Bischof Blasius galt als tugendhafter Mann und wurde darum in Sebaste in Armenien zum Bischof geweiht. Seine Zeit als Bischof ist aber nicht mit der der deutschen Bischöfe heutzutage zu vergleichen. Wegen seines Festhaltens an Jesus, wurde Bischof Blasius verfolgt und schließlich verlor er sein Leben. Die Heiden hatten es damals ganz besonders auf die Bischöfe und Priester abgesehen, denn sie dachten, haben wir die Hirten getötet, wird die Herde wohl auseinander laufen. Zu Lebzeiten, versuchte Bischof Blasius der Verfolgung durch Flucht zu entgehen. Er versteckte sich in einer Felsenhöhle im Berg Agäus, die Tiere des Waldes waren seine einzigen Gesellschafter. Als Freund Gottes und als liebevoller Mensch, waren die Triere auch lieb zu ihm, gehorchtem ihm. Sogar die wildesten von ihnen wurden zutraulich, legten sich zu seinen Füßen, ließen sich von ihm streicheln, und wenn sie verwundet waren, so kamen sie zum Bischof und ließen sich verbinden. So oft sie kamen und gingen, gab er ihnen seinen Segen.

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Grußwort zum neuen Jahr

Liebe Schwestern und Brüder,

Gott sei Dank hat das Neue Jahr angefangen. Die Feierlichkeiten sind eingestellt. Alltag tritt ein.

Spannend wird dieses neue Jahr 2019 trotzdem werden. Vieles steht an, vieles wird sich verändern, vieles wird neu werden.

Ende Januar wird sich der Helferkreis der Begegnungsstätte in Wemmetsweiler auflösen. Über Jahrzehnte oblag den ehrenamtlich Tätigen die Sorge für die Begegnungsstätte und deren Besucher. Viel wurde geleistet, viel wurde gefeiert, viel wurde erreicht zum Wohle der Kirche und zum Wohle des Ortes. Für all die vielen Handgriffe, für all das viele Planen, für all den Einsatz, den großen wie den kleinen, sei hier allen ein herzliches Wort des Dankes gesagt. Danke für Ihr Beispiel, danke für ihr Dasein.

Mit der Auflösung des Helferkreises kommt es für die Begegnungsstätte zu einer Zäsur. Die Räumlichkeiten, die in den Jahren für die Menschen zu einem Stück Heimat geworden sind, sollen nach dem Willen der Räte nicht ungenutzt leer stehen. Anforderungen an den Brandschutz und technische Ausrüstung würden hohe Investitionen verlangen, die mit Blick auf die rückläufige Entwicklung der Gläubigenzahlen nicht mehr zu rechtfertigen sind. Was läge da näher, als die Begegnungsstätte in ein Haus für die Zukunft der Pfarrei und des Ortes zu überführen. Mit der Aufgabe der Begegnungsstätte für die pfarrliche Nutzung, eröffnen sich neue Möglichkeiten. Statt Abschied für immer, ginge die Begegnungsstätte an unsere Kinder, die damit einen größeren und moderneren Kindergarten erhalten würden. All das Engagement der Menschen über die Jahre wäre nicht verloren, sondern ginge sozusagen an die neuen Erben über. Ein echter Generationenwechsel. Bis zur endgültigen Klärung gilt es hier aber noch einiges an Planung und Beschlussfassungen bei Kita, Kirche und Politik zu fassen. Aber wir als Kirchengemeinde legen ein schlüssiges Konzept vor.

Zum Gesamtkonzept des pfarrlichen Lebens in Wemmetsweiler kommt neben der geplanten Übergabe der Begegnungsstätte, vor allem die Stärkung und Sicherung der kirchlichen Gruppierungen. In Zusammenarbeit mit dem Seniorenhaus Immaculata ist es gelungen, den monatlichen Geburtstagskaffee der Seniorinnen und Senioren zu erhalten. Dieser findet in Zukunft im Begegnungscafe des Seniorenhauses statt. Auch die Gymnastikgruppe hat hier neue Heimat gefunden. Der Umbau des Pfarrhauses Wemmetsweiler wurde von den zuständigen kirchlichen Behörden in Trier genehmigt und wird uns in Zukunft barrierefreie Räumlichkeiten im Pfarrhaus zur Verfügung stellen. Mit Blick auf die Umsetzung der Diözesansynode am 1.1.2020 ist es unerlässlich, den Standort zukunftsfest zu machen.

Ich danke schon jetzt allen, die mithelfen an unserem Zukunftsprojekt weiter zu bauen. Näheres kann ich erst in den nächsten Pfarrbriefen mitteilen, wenn entsprechende Planungen vorliegen. Ich halte sie aber auf dem Laufenden. Versprochen.

Am Ende meines Grußwortes möchte ich allen Vereinen, Gruppierungen und allen Menschen danken, die im letzten Jahr zum Wohle der Menschen und zur Ehre Gottes ihre Arbeitskraft, ihren guten Willen und ihr Engagement in Merchweiler und in Wemmetsweiler eingebracht haben. Vielen Dank ihnen allen. Nur durch ihr Tun und Handeln, ihr Mitmachen und ihr Gebet sind wir wahrhaft lebendige Kirche vor Ort.

Ihnen allen und ihren Familien ein frohes und gesegnetes und vor allem ein spannendes neues Jahr 2019.

Ihr Pastor
Patrik Krutten

Ein Gebet

Du musst nicht über Meere reisen,
musst keine Wolken durchstoßen
und musst nicht die Alpen überqueren.
Der Weg, der dir gezeigt wird, ist nicht weit.
Du musst deinem Gott nur
bis zu dir selbst entgegengehen.

Hl. Bernhard von Clairvaux

Ein Zitat

Du musst dir drinnen in deiner Seele eine kleine Zelle bauen, so wie ich. Denke daran, dass Gott darin ist und geh von Zeit zu Zeit hinein.

Sel. Elisabeth von der Dreifaltigkeit

Neuigkeiten aus dem Bistum Trier ...

... & aus der Bibel

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.

Joh 3,16