Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Grußwort im März

Liebe Schwestern und Brüder,

wenn sie in den nächsten Tagen oder Wochen die Pfarrkirche in Wemmetsweiler besuchen, dann lohnt es sich, auch mal bis ganz nach vorne an die Altarstufen zu kommen. Auf der rechten Seite steht unser großer kupferne Kessel, der während des Familiengottesdienstes am Ostermontag unser fantastisches Osterwasser aufgenommen hat. Dieses Wasser ist etwas ganz besonderes und wurde im ganzen Kirchenjahr immer wieder benutzt. Bei Taufen und Segnungen, beim Gedenken und Einweihen. Im Laufe des Jahres ist es natürlich weniger geworden und es haben sich Kalkränder im Bottich gebildet. Nicht mehr lange, dann ist der Bottich leer. Auf meine Frage an eines unserer Kommunionkinder, was dann los sein wird, sagte das Kind: „dann können keine Kinder mehr getauft werden“. Recht hat das Kind, wenn kein Taufwasser mehr da ist, kann auch kein Kind mehr getauft werden. Es wird also Zeit, dass bald wieder Ostern ist. Taufe und Ostern hängen irgendwie zusammen, an der Taufstelle in Wemmetsweiler kann man das sehen. Wenn kein Wasser mehr da ist, dann ist der Bottich leer, dann kann nicht mehr getauft werden.

Um diesen tollen Ort aufzuwerten, hat unser Diakon Alexander Gross, einen bemerkenswert schönen Deckel für den Kupferkessel geschaffen. Eine lackierte Holzscheibe schützt das Osterwasser vor Verschmutzung und unnötiger Verdunstung. Den Blick in das Innere des Taufbrunnens ist dennoch möglich, da Alexander Gross eine Sichtöffnung geschaffen hat, die es jedem erlaubt den aktuellen Wasserstand einzusehen und sich hoffentlich auch Gedanken über das Gesehene zu machen. In den Deckel eingelassen ist die Taufschale, welche zum Schöpfen des Wassers herausgehoben werden kann. Passend zum Deckel hat Alexander Gross einen Kerzenständer geschaffen. Die flammende Gestaltung erinnert an den Heiligen Geist, der gerade an diesem Ort im Handeln greifbar wird. Danke lieber Diakon Alexander Gross für deinen großartigen Einsatz.

Kommen sie ruhig mal vorbei und nutzen sie die Stille des Raumes um die Taufstelle in Wemmetsweiler auf sich wirken zu lassen, kommen sie vorbei auf ein Gebet, sie sind herzlich eingeladen.
Ich wünsche Ihnen, dass sie in den Wüsten ihres Lebens, immer einen Brunnen mit lebendigem Wasser finden.

Ihr Pastor Patrik Krutten

 

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Grußwort im Februar

„Hänsel und Gretl verirrten sich im Wald. Es war so finster und auch so bitterkalt. Sie kamen an ein Häuschen von Pfefferkuchen fein, wer mag der Herr wohl von diesem Häuschen sein.“

Liebe Schwestern und Brüder,

diese Liedzeile, angelehnt an das berühmte Kindermärchen „Hänsel und Gretl“, kam mir beim Nachdenken über mein aktuelles Grußwort in den Sinn. Denn es soll um das Thema Richtung gehen, welches wir im Gebetsschatzgottesdienst an Lichtmess besonders betrachten wollen. Und ich fragte mich, welche bekannte literarische Gestalt steht wohl stellvertretend für jemanden, der die Richtung und die Orientierung verloren hat. Und so kam mir die Liedzeile in den Sinn. Nicht ganz freiwillig haben sich Hänsel und Gretl verlaufen, im Gegenteil, ihnen wurde die Orientierungslosigkeit geradezu aufgezwungen. Ohne Orientierung verlassen sie den Boden der bekannten Realität und treffen auf ein Zauberwesen, welches für sie nichts Gutes im Sinn hat.

Ich glaube, so ist es auch im Glaubensleben von uns Christen. So lange wir unsere Richtung kennen, so lange wir wissen, wohin der Weg uns führen soll ist alles in Ordnung. Aber wehe wir verlieren die Richtung oder gar die Orientierung. Dann sind auch wir in der Gefahr, den Boden der Realität unter den Füssen zu verlieren, dann sind wir in der Gefahr auf Zauberwesen zu treffen, die nichts Gutes im Sinn für uns haben.

Orientierung im Glauben ist wichtig. Doch was bedeutet Orientierung. Wörtlich gesehen bedeutet es Ostung. Der betende Christ hat von alters her, beim Gebet nach Osten geblickt. Nicht um die Sonne zu verehren, das wäre heidnisch, sondern um in die Richtung zu blicken, in die alle Christen schauen, weil sie von dort die Wiederkunft des Herrn erwarten. Und so der Volksglaube, wenn er aus dem Osten wiederkommt, wird er jetzt wohl auch dort sein. Alle gemeinsam richteten sich also nach Osten im Gebet aus. Es geht um Hinwendung zu Gott, sich aufmachen um ein oder mehrmals am Tag bewusst nach Osten zu blicken und die Gebete zu verrichten. Für mich klingt das sehr interessant. Nach Osten blicken um von dort die Wiederkunft des Herrn zu erwarten, scheint mir auch zu tiefst sinnvoll. Und das ist keine Sache, mit der ich alleine dastehe, wie mit so manch einer Gottesbegegnung, bei einem meiner Spaziergänge allein im Wald. Wenn alle beim Gebet nach Osten blicken, dann bin ich plötzlich Teil einer Gemeinschaft, die Gott nicht nur im Innern sucht, sondern durch die Gebetshaltung und das Aufmachen auch dem weltlichen Raum gebührende Achtung und Respekt entgegenbringt.

Viele Kirchen wurden im Laufe der Jahrhunderte gebaut und wo es möglich war, hat man diese auch nach Osten ausgerichtet. Leider ist diese gute Tradition mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Viele Menschen wissen ad hoc gar nicht mehr wo Osten überhaupt liegt. Christus in meinem Inneren ist gut, aber ich glaube auch, dass es gut ist, die Welt nicht zu vergessen, Gott nicht nur zu einem inneren Phänomen zu machen, sondern durch unsere Gebetshaltung zu Zeuginnen und Zeugen eines in der Welt anwesenden Gottes zu werden. Ja damit zu bezeugen, dass wir in einer Welt leben, die nach seinem Willen geschaffen worden ist. Und dass dieser Schöpfungsakt uns dazu verpflichtet, gut mit uns und unseren Mitmenschen umzugehen und die Schöpfung nicht mit Füssen zu treten, sondern sie wertschätzend aus der Hand des Schöpfers als Erbe anzunehmen, das es zu bewahren gilt. Richtungsweisend nenne ich das.

Ihr
Patrik Krutten
Pastor

 

 

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Grußwort im Januar

Liebe Schwestern und Brüder,

immer wieder hören wir, dass wir dankbar sein sollen. Dankbar für unser gutes Leben, dankbar für all das Gute was uns im Leben widerfahren ist. Dankbarkeit ist etwas schönes. Es heißt, dass Dankbarkeit das gesamte Leben des Christen präge. Martin Luther nannte Dankbarkeit „Die wesentliche christliche Haltung“. Dankbarkeit ist „Das Herz des Evangeliums“. Da wir Christen an einen Schöpfergott glauben, ist es aus unserer Sicht legitim, dem Schöpfer gegenüber dankbar zu sein. Dankbar dafür, dass Gott der selbstlose Geber alles Guten ist. Dankbarkeit ist im Christentum die absolute Anerkennung von Gottes Großmut, die den Christen dazu führt, eigenes Wollen und Tun, sein Leben und Handeln nach diesen Idealen auszurichten. Christliche Dankbarkeit ist nicht einfach nur ein sentimentales Gefühl, sondern vielmehr eine Lebenseinstellung, eine Lebensaufgabe, eine Tugend, die auch zu Taten führt. Nach Jonathan Edwards’ Treatise Concerning Religious Affections gehören Liebe und Dankbarkeit gegenüber Gott zu den Anzeichen wahrer Religiosität. Samuel und Lester (1985) fanden bei einer kleinen Versuchsgruppe katholischer Nonnen und Priester, dass – unter 50 möglichen Gefühlen – Liebe und Dankbarkeit die häufigsten Gefühle gegenüber Gott waren.

Auch wir sind in diesen Tagen vom Gefühl der Dankbarkeit angetrieben, diesem auch Ausdruck zu verleihen. Dankbar bin ich persönlich, für all das Schöne, was besonders im letzten Jahr passiert ist. Ich möchte an dieser Stelle nicht die Highlights des letzten Jahres nochmals benennen. Das würde auch den Rahmen sprengen. Aber ich möchte Sie einladen, bewusst nochmal an das letzte Jahr zu denken und eine eigene Hitliste der Dankbarkeit zu erstellen. Was waren die 10 Top-Ereignisse, die Sie dankbar haben werden lassen?

So eine Zeit der Dankbarkeit tut einfach gut.

Mit diesem Gefühl wollen wir in das neue Jahr starten. Nicht Sorge, nicht Angst, nicht Pessimismus sollen unser positives Bild vom Neuen beschatten, sondern Hoffnung und Freude auf die vielen Ereignisse die uns hinterher Danke sagen lassen.
Am 31.12.2019 haben wir im Jahresschlußgottesdienst in besonderer Weise Gelegenheit gehabt, Danke zu sagen. Nach 20jährigem treuen Küsterdienst, wurde die langjährige Küsterin Frau Bärbel Ost, durch die neue Küsterin Frau Sabine Hassel abgelöst. Dankbar dürfen wir dafür sein, dass sich jemand bereit erklärt hat, diese verantwortungsvolle Tätigkeit zu übernehmen und dankbar dürfen wir sein, für alles Gute, was Bärbel Ost in den vergangenen zwei Jahrzehnten für die Gemeinschaft gewirkt hat. Danke!

Für das kommende Jahr wünsche ich Ihnen von Herzen viele Erlebnisse, die sie dankbar sein lassen.

Ihr
Patrik Krutten
Pastor

 

 

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Grußwort im Dezember

Liebe Schwestern und Brüder,

ein Blick aus dem Fenster verrät, es ist Herbst. Manchmal nass und windig, manchmal kalt und glitschig und manchmal herrlich sonnig. Es ist Herbst. Im Buch Deuteronomium lesen wir: „dann gebe ich eurem Land seinen Regen zur rechten Zeit, den Regen im Herbst und den Regen im Frühjahr, und du kannst Korn, Most und Öl ernten;“ Dtn 11, 14. Im Herbst erhofft das Land den Regen als Geschenk Gottes um getränkt durch das Wasser, im neuen Jahr die gesegnete Ernte hervor zu bringen. Der Herbst darf auch bildlich für die sogenannte zweite Lebenshälfte gesehen werden, eben dann, wenn die erste Ernte schon eingefahren ist und man sich der eigenen Sterblichkeit bewusst werden sollte. Es gilt dann, dass eigene Grundstück der Seele sorgsam zu beobachten und zu pflegen und auch auf lebensspendendes Wasser aus der Höhe zu hoffen. Und Gott verwehrt niemanden diese Gnade, der auch nur von Herzen genug darum bittet. Bittet, dann wird euch gegeben, klopft an und euch wird geöffnet. Gott ist da, er rettet. Doch so wie der Regen auf die ganze Welt fällt, auf Wälder und Wiesen, auf Felder und Gärten, so ergießt sich Gottes Gnade über einen jeden von uns. Aber für die Bestellung unseres Feldes und die Pflege unseres Gartens sind wir verantwortlich. Es kann noch so schön regnen, wenn der Garten verwildert ist, wird er keine reiche Frucht bringen. Er bringt Dornen und Disteln hervor.

Nutzen wir also die Zeit des Advents und kümmern uns um unseren seelischen Garten, schauen genau hin, wo es notwendig wäre etwas zu verändern, damit wir bereit sind für das große Geschenk der Weihnacht, das Kommen unseres Herrn Jesus Christus in diese Welt.

Ich wünsche Ihnen viel Ruhe und einen ruhigen Advent, nicht abgeschottet, aber bewusst, Gott möge sie segnen.

Ihr
Patrik Krutten
Pastor

 

 

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Grußwort im November

Liebe Schwestern und Brüder,

„mit den Kirchenchören ist nun endlich Schluss. Die singen eh nicht mehr schön, die sind überaltert und denen fehlen die Mitglieder. Mit den Kirchenchören ist nun endlich Schluss.“ Mit diesen Worten brachte mich während meiner Kaplanszeit ein Gemeindemitglied gegen sich auf. Solch ein vernichtendes Urteil konnte ich nicht unkommentiert stehen lassen. Wissen sie eigentliche, wie wertvoll die Kirchenchöre sind?, entgegnete ich, schon wissend, dass sie es nicht wusste.

Kirchenchöre sind etwas Wunderbares. Sie sind einmalig, ein Kulturgut und ein eigener Ort von Kirche. In unseren Chören treffen sich regelmäßig Menschen um miteinander zu singen, aber auch um davor oder danach das ein oder andere Wort zu wechseln, um nicht allein zu sein, oder dem gewohnten Alltagstrott mal für ein Stündchen oder zwei zu entfliehen. Es treffen sich dort Menschen die jünger oder älter sind, die geeint sind aus Liebe zur Kirchenmusik, zur besonderen Gemeinschaft, zum Gottesdienst. Und daher kann ich als Pastor unseren Chören gar nicht genug Danke sagen. Was habe ich hier schon viel schöne Musik und bewegende Gottesdienste erleben dürfen, gerade weil wir noch Chöre haben. Von meinem damaligen Gemeindemitglied bin ich bis heute noch entsetzt. Was ist das für eine Denke. Hat man in unserer Kirche nur ein Bestandsrecht, wenn man jung ist und Spitzenleistungen vollbringt, oder ist nicht gerade die Kirche der Ort, wo es anders zugehen soll. Wo Alter, Herkunft und Ansehen nicht die Hauptrolle spielen, sondern Gemeinschaft, Liebe und Gottesdienst? Ich denke, so ist es. Und ich ermutige unsere Chöre weiter zu singen. Weiter dran zu bleiben an ihrem guten Werk und ich bin sicher, es wird immer wieder Menschen zu den Chören hinziehen, weil sie erkennen, wie gut es ist, seine knappe Freizeit in etwas sinnvolles wie Chormusik zu investieren.

In den nächsten Tagen und Wochen werden quer durch unsere Pfarrei, aber auch im Bistum die Cäcilienmessen gefeiert. Auch wieder ein Kulturgut. Traditionsgemäß wird diese Messe vom ortsansässigen Kirchenchor musikalisch gestaltet und im Anschluss der gemütliche Teil der Feier in einem Lokal verbracht. Grund genug, mal darüber nachzudenken, was es mit der Heiligen Cäcilia auf sich hat und wie es dazu kam, dass sie die Schutzpatronin und Namensgeberin so vieler Chöre ist.

Die Heilige Cäcilia soll eine Jungfrau gewesen sein, die im 3. Jahrhundert in Rom gelebt hat. Sie soll ihre Jungfräulichkeit Jesus Christus versprochen haben, wurde aber von ihren Eltern mit Valerianus verheiratet. Und dieser Valerianus war auch noch ein Heide. Was für eine Herausforderung für die gute Cäcilia. Die Legende sagt, dass Cäcilia mit ihrem Valerianus eine Josefsehe geführt haben soll, das heißt, dass die beiden zwar zusammen waren, die eheliche Gemeinschaft aber körperlich nicht vollzogen wurde. Ihrer Glaubenskraft war es zu verdanken, dass sie ihren Valerianus und ihren Schwager zum Christentum bekehren konnte. Im Rom der damaligen Zeit gab es viele Hinrichtungen, auch von Christen, die nur aus diesem Grund hingerichtet worden waren. Es war verboten, die Leichen dieser ermordeten zu begraben. Hier engagierte sich Cäcilia zusammen mit ihrem Mann und ihrem Schwager. Sie sorgten für ordentliche Begräbnisse der hingerichteten Christen. Dieses Engagement musste über kurz oder lang zu Konflikten mit der weltlichen Macht führen und sie wurde gefangen genommen und schließlich selbst hingerichtet.

Bis hierher könnte man sagen, gut Geschichte, aber wie kommt eine solche Heilige zu unseren Chören?

Hier müssen wir in eine Märtyrererzählung aus dem 5. oder 6. Jahrhundert schauen. Dort heißt es in schönem Latein: „Venit dies in quo thalamus collocatus est et cantantibus organis illa in corde suo soli Domino decantabat dicens: Fiat cor meum et Corpus meum immaculatum, ut non confundar."

Das heißt übersetzt: „Es kam der Tag, auf den die Hochzeit festgesetzt war, und während die Instrumente spielten, sang sie in ihrem Herzen dem Herrn allein mit den Worten: Mögen mein Herz und mein Leib unbefleckt sein, damit ich nicht verderbe.“

Aha, klingt interessant. Aller Musik einer Hochzeit, allem Lärm der Feier, stellt die Heilige Cäcilia das Innere Gebet gegenüber.

Und nun geschieht in der Geschichte etwas, dass gar nicht so selten ist. Aus dem oben gelesen wird die Antiphon des Stundengebetes und dabei kommt es zu einer verhängnisvollen Verkürzung.

Dort heißt es: „Cantantibus organis Caecilia Domino decantabat dicens: Fiat cor meum immaculatum, ut non confundar.“ Übersetzt heisst das: „Zum Spiel der Instrumente sang Cäcilia dem Herrn mit den Worten: Möge mein Herz unbefleckt sein, damit ich nicht verderbe.“

So wurde Cäcilia zur Musikantin und wird daher häufig mit einem Musikinstrument dargestellt. Ab dem 14. Jahrhundert sogar mit einer Orgel, die es so im 3. Jahrhundert noch gar nicht gegeben hat.

Ein kleines Missverständnis hat uns also die wunderbaren Cäcilienchöre und die Cäcilienmessen und die Cäcilienfeiern beschert, für den ich heute noch dankbar bin. Und ich denke, auch die Heilige Cäcilia wird sich darob nicht ärgern, sondern viel mehr mit Wohlwollen und einem freudigen Lächeln auf unsere Chöre blicken und dankbar sein, für all die zu Herzen gehenden Momente, für Gänsehautmomente im Gottesdienst dank der Sangeskünste unserer Sängerinnen und Sänger.
Macht weiter so, vielen Dank.

Und wer sich bisher nicht vorstellen konnte, in einem unserer Chöre mitzusingen, den bitte ich, vielleicht einmal doch ganz ernsthaft darüber nachzudenken, es lohnt sich wirklich.

Ihr
Pastor Patrik Krutten

 

Ein Gebet

Ja, Herr, ich bin bei dir.

Hl. Franz von Sales

 

Ein Zitat

Lass nicht zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.

Sel. Mutter Teresa
Teresia (Agnes) Gonxhe Bojaxhiu

Neuigkeiten aus dem Bistum Trier ...

  • Im Besuchsdienst und im "Sozialen Netz Waldbreitbach und Umgebung" engagieren sich Frauen und Männer für kranke und ältere Menschen und erleben dabei viel Dankbarkeit und Freude.

... & aus der Bibel

Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt.

Joh 3,34