Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Rückblick

Flagge von SyrienFest der Begegnung Flagge von Eritrea
Sonntag 15. März im Pfarrzentrum Merchweiler

 


Der Pfarreienrat hatte eingeladen, und viele Gäste kamen. Zuerst genannt unsere ausländischen Mitbürger aus Syrien und Eritrea (zur Zeit leben 35 dieser Flüchtlinge in Merchweiler), aber auch viele interessierte Gemeindemitglieder, unser Bürgermeister Walter Dietz, Vertreter der Zivilgemeinde und Mitarbeiter der Caritas Neunkirchen fanden den Weg ins Pfarrheim. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt.

Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende Lalage Britz zeigte Herr Hassel eine Präsentation, um geografisch zu verdeutlichen, wo die Flüchtlinge genau herkommen und über welche Länder sie den Weg nach Deutschland genommen haben. Dabei kamen auch zwei Eritreas zu Wort, die schon recht gut deutsch sprechen. Sie erklärten uns, wie lange ihre Flucht bis nach Deutschland gedauert hatte. Auch unser kleines Saarland wurde vorgestellt mit seinen Sehenswürdigkeiten.
Danach gab es Kaffee, Getränke und Kuchen für alle. Es wurden Kontakte geknüpft, man kam ins Gespräch mit den Flüchtlingen. An dieser Stelle ein Lob an die beiden Dolmetscherinnen, Frau Rabab und Frau Hamo, sie waren den ganzen Nachmittag im Einsatz und halfen bei Verständigungsproblemen.

Wie können wir die jungen Leute in unser Gemeindeleben integrieren? Ein erster Schritt ist getan – aber wie kann es weitergehen?

Auf jeden Fall gab es Anfragen und Angebote für Sportvereine, die nun vermittelt werden und ein Spezialitätenessen soll im Mai stattfinden, das heißt die ausländischen Mitbürger kochen dann für uns die Spezialitäten aus ihrem Land.
Um ca. 18.00 Uhr ging der Nachmittag zu Ende. Dank der Mithilfe aller noch verbliebenen Gäste war auch schnell aufgeräumt.

Die Freunde aus Syrien und Eritrea erwiesen sich als sehr hilfsbereit und machten sich dann gut gelaunt auf den Heimweg.
Also insgesamt war das Fest ein guter Erfolg und gibt Zuversicht auf ein gutes Miteinander. Zuletzt ein Dank an alle Helfer, die zum Gelingen des Nachmittags beigetragen haben – herzlichen Dank.

Für den Pfarreienrat
Susanne Marx

 

Ein Gebet

Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Liebe entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

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Ein Zitat

Ich möchte, dass mein Leben ein ständiges Gebet ist.

Sel. Elisabeth von der Dreifaltigkeit

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Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

2Kor 13,13