Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Erstkommunion 2015

ErstkommunionDie Vorbereitungen haben begonnen. Die Katecheten und Katechetinnen haben sich miteinander auf den Weg gemacht, der beim ersten Elternabend vorgestellt worden war. Sie haben sich darauf besonnen, was es bedeutet, als Katechet/in mit Kindern und Eltern zusammen den Weg auf die Feier der Erstkommunion zu zu gehen.

Und es ist schön, dass gerade am Christkönigsfest die Kinder ihren Weg auf Jesus zu mit der Gemeinde beginnen in einem Familiengottesdienst um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Merchweiler.

59 Kinder sind angemeldet, 26 aus Merchweiler, 33 aus Wemmetsweiler, einige davon aus Nachbarpfarreien.

Wie alle Jahre sind die Kinder angewiesen auf das Verständnis der Pfarrei, auf die Geduld der anderen Gottesdienstbesucher mit ihnen und mit der Unruhe, die Kinder naturgemäß mitbringen, und auch auf das Verständnis hinsichtlich der Platzfrage. Denn Kinder sind nun mal kleiner und brauchen deshalb Platz vorne, damit sie besser sehen und hören können. Vielleicht werden sie tatsächlich nur eine Weile mit uns Gottesdienst feiern. Aber diese Weile und die die Freundlichkeit der anderen Gottesdienstbesucher werden in ihrem Gedächtnis bleiben, auch wenn sie selbst längst Erwachsene sein werden.

Freuen wir uns mit den Familien, die sich auf den Weg machen auf die Vereinigung mit Jesus zu und denken wir bei unserem Beten immer wieder an sie und bitten Gott um Seinen Segen.

Gez. Marita Rauschenberger

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Aufruf zum Diaspora-Sonntag 2014

Liebe Schwestern und Brüder,

Glaube braucht Erfahrung und das Zeugnis der Anderen. Für viele sind Familie und Kirchengemeinde, Kindergarten und Schule zu wichtigen Orten der Begegnung mit Jesus Christus und seinem Evangelium geworden. Wir finden den Herrn im Gottesdienst, im Gebet, in den Sakramenten und in der Heiligen Schrift, ebenso aber auch im Nächsten, der unsere Hilfe braucht.

Was jedoch, wenn solche Erfahrungen ausbleiben? Wenn niemand mehr in der Familie über Gott spricht? Wenn kein Nachbar, kein Lehrer, keine Erzieherin von Jesus Christus erzählt, wenn Jugendliche nicht mehr zur Firmung und zur Beichte gehen, die Bibel im Schrank verstaubt und der Gottesdienst als Last empfunden wird?

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Auch in diesem Jahr wieder

Dem Advent Raum geben!

„Rettet den Advent“

„Jeder Dritte wünscht sich Gesetz gegen vorzeitige Weihnacht“ titelte die SZ am 20. September. „Knapp zwei Drittel (63 %) der Befragten sind genervt … Carmen Belmote fürchtet, dass man wegen des „Konsumterrors“ schon im Dezember keine Lust mehr an Weihnachten habe. Ähnlich sehen es Hans Pflaum, Werner Nöthen und Anne Cecille Bourdon“ Monsignore Dr. P. Prassel, Leiter des Kath. Büros in Saarbrücken hält nichts von „Regelungen per Gesetz“, sondern appelliert an den gesunden Menschenverstand.

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Solidarität mit den verfolgten Schwestern und Brüdern

Die Christin Asia Bibi wurde vor fünf Jahren am 19. Juni 2009 in Pakistan nach einem Streit am Arbeitsplatz wegen des Vorwurfs der Gotteslästerung verhaftet und am 08. November 2010 zum Tode verurteilt. Grundlage dafür ist das sogenannte Blasphemiegesetz. Es wird in privaten, politischen und wirtschaftlichen Konflikten missbraucht, um gegenerische Parteien auszuschalten und Minderheiten einzuschüchtern. Von diesem Gesetzesmissbrauch sind Christen, Muslime, Hindu und andere gleichermaßen betroffen.

Das Internationale Katholische Missionswerk missio in Aachen fordert die Abschaffung dieses Gesetzes. Unterstützen Sie diese Forderung!

Weitere Informationen zum Thema Blasphemiegesetz sowie zur missio-Kampagne zum Thema Religionsfreiheit ("Aktion Lebenszeichen") finden Sie auf der Homepage des Internationalen Katholischen Missionswerkes: www.missio-hilft.de/lebenszeichen

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Das neue Gotteslob

Ich lobe meinen Gott, von ganzem Herzen

Endlich ist es so weit, das neue Gotteslob liegt in unseren Kirchen bereit und darf seit dem Wochenende 26./27. Juli auch für die musikalische Gestaltung unserer Gottesdienste verwendet werden. Gott von

ganzem Herzen loben, mit Freuden altbekannte und auch viele neue Lieder singen, nach diesem Motto wollen wir zum oben genannten Termin mit der Einführung beginnen. Unsere beiden musikalischen Gemeinden werden die neuen Lieder sicher gerne erlernen, was sich auch bei der Einführung des „Unterwegs“ und bei einigen Gottesdiensten mit neuen Liedern im Vorfeld schon gezeigt hat.
Wir Kirchenmusiker werden Sie dabei tatkräftig unterstützen und in jedem der kommenden Monate zwei neue Lieder anspielen. Auch unsere Chöre und Musikgruppen werden sich in der nächsten Zeit intensiv mit dem Erlernen neuer Gesänge beschäftigen, was für die Gläubigen im Kirchenschiff eine Unterstützung und Bereicherung sein soll.

Sie werden ein schönes und handliches Buch in den Händen halten, was nicht nur durch Musik in vielen Formen (Lieder, Psalmen, Kehrverse etc.) überzeugt, sondern auch eine Vielfalt von Gebeten zu den verschiedensten Anlässen unseres Glaubens enthält. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, liebe Mitchristen von Merchweiler und Wemmetsweiler, einen guten Start beim Singen und Musizieren mit dem neuen Gotteslob! Möge unser Gesang und unsere Freude am Musizieren die Gottesdienste bereichern und unseren gemeinsamen Glauben an den Einen Gott und Schöpfer bestärken.

Das neue Gotteslob ist endlich da,
voll schöner Lieder, wunderbar,
die alten und bewährten,
die wir immer sehr verehrten,
dürfen wir noch weitersingen,
wieder können sie erklingen.
Viele neue stehen auch bereit,
sie zu lernen ist es höchste Zeit.
Sie werden unsere Gottesdienste schmücken
und unsere Herzen dabei beglücken.

Wir Kirchenmusiker freuen uns darauf,
die Kirchenchöre gleichwohl auch,
die neuen Gesänge anzustimmen
und mit Ihnen das Lob auf den Schöpfer zu singen.
Jeden Monat zwei neue Lieder,
werden wir bringen immer wieder,
haben Sie Mut und singen Sie mit,
dann wird das neue Buch ein Hit.

Gez. Gertrud Bronder

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Friedensgebet

Angesichts der Krisenherde und Kriege in der Welt haben die Bistümer Essen, Hamburg, Mainz, Osnabrück, Trier und Würzburg eine Gebetsaktion im Internet gestartet. Gemeinsam rufen sie zum Beten für den Frieden auf. Grundlage ist ein Friedensgebet, das jeweils freitags auf den Facebook-Seiten der beteiligten Bistümer veröffentlicht wird. Unter dem Hashtag #friedensgebet findet man die Gebete in den Sozialen Netzwerken. (Ein Hashtag ist eine Verschlagwortung im Internet.)

Das Bistum Trier ist auf Facebook unter http://de-de.facebook.com/bistumtrier zu finden. Das Profil ist öffentlich, man braucht selbst kein Facebook-Mitglied zu sein, um es zu lesen.

„An vielen Orten in der Welt leiden derzeit Menschen unter Krieg, Not, Elend und Gewalt. Ob in Israel und Palästina, in der Ukraine, im Irak, in Syrien, in vielen Ländern Afrikas, an vielen Orten auf der Welt sterben Menschen oder müssen ihre Heimat verlassen und werden verfolgt“, sagt Ernst Mettlach, Social-Media-Redakteur des Bistums Trier. „Diese Gebetsaktion soll ein kleiner Anfang sein: Wir möchten damit die Gnade Gottes für alle Menschen erbitten, die in Kriegsgebieten leben müssen. Außerdem wollen damit wir auf die Probleme hinweisen und so eine Öffentlichkeit herstellen für diejenigen, die unter den Konflikten leiden.“

Die Bistümer folgen damit dem Beispiel von Papst Franziskus, der in den vergangenen Wochen mehrfach auf die Kraft des Gebets hingewiesen und zum Gebet für den Frieden aufgefordert hatte. Alle Gläubigen sind aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen, die Gebete in den Sozialen Netzwerken zu teilen und eigene Gebete zu verfassen und unter #friedensgebet in den Sozialen Medien zu veröffentlichen.

Ausdrücklich unterstützen die Bistümer den Aufruf der Deutschen Bischofskonferenz zur Solidarität mit religiösen Minderheiten und zur Ausweitung der Hilfe in den Krisengebieten (www.dbk.de) und bitten um Spenden für die Arbeit von Caritas International. Das Hilfswerk versorgt Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten mit dem Allernötigsten. Vor allem für Wasser, Lebensmittel, Medikamente Kleidung und Decken wird Geld benötigt. Spenden sind möglich auf das Konto von Caritas International, Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe, IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02, BIC: BFSWDE33KRL oder online unter www.caritas-international.de

Quelle: http://www.bistum-trier.de, abgerufen am 14.08.2104

Ein Gebet

Obgleich ich gar kein Vertrauen zu dir fühle,
so weiß ich doch, daß du mein Gott bist
und daß ich dir ganz zu eigen bin,
weiß, daß ich allein auf deine Güte vertraue,
und so überlasse ich
mich gänzlich deinen Händen!

Hl. Franz von Sales

Ein Zitat

Einer hat diesen, ein anderer jenen Beinamen. Für uns aber ist das die eine große Wirklichkeit, nur der eine große Name: Christ sein und heißen.

Hl. Gregor von Nazianz

Neuigkeiten aus dem Bistum Trier ...

  • Die Heilig-Rock-Tage 2018 bieten geistliche und kulturelle Vielfalt. Mit dem Leitwort "HERAUSGERUFEN - Du hast mehr verdient!" geht es um das "Mehr" in Leben und Arbeit.

... & aus der Bibel

Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;

Joh 14,6