Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Heilige Messen in den Sommerferien

28. Juli bis 07. September einschließlich

Schon bei der herbstlichen Klausurtagung und dann ausführlich am 07. Und 22. November 2013 hat sich der PfarreienRat mit dem Demographischen Wandel, sprich: den Zahlen der Gottesdienstbesucher und der Anzahl der Hl. Messen allgemein und der Samstags-Sonntags-Messen im Besonderen befasst. Basierend auf der Analyse der GottesDienstBesucher-Zählungen 2010 bis 2013 (speziell in den Ferienzeiten: ca. 5,3 %) wurde für folgende Regelung votiert:

Samstags 18:30 Uhr Wemmetsweiler
Sonntags 10:00 Uhr Merchweiler
Dienstags 18:30 Uhr Merchweiler
Donnerstags 9:10 Uhr Wemmetsweiler

Wir hoffen, dass wir zeitig zum Redaktionsschluss des Sommerpfarrbriefs vom Dekanatsbüro wieder eine Karte mit dem „GottesDienstAngebot im Dekanat Illingen“ besorgen können, so dass Sie dann die Gottesdienste im Überblick haben für Ihre Samstag-Sonntag-Gestaltungen.

Gez. Pastor

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„Unter diesen Zeichen bist du wahrhaft hier …“

Fronleichnam gestern und heute

Fronleichnam, das Hochfest des Leibes und Blutes Christi, gilt als das katholische Fest schlechthin. Es wird mit Absicht an  einem Donnerstag gefeiert. Damit wird an den Gründonnerstag erinnert, an das Geschehen im Abendmahlssaal am Abend vor dem Leiden und Sterben Jesu Christi. Bei diesem Abschiedsmahl nahm Jesus Brot und Wein, sprach darüber Lobpreis und Dank, brach das Brot und reichte beides den Jüngern. Dabei sprach er: „Nehmt, esst und trinkt! Das ist mein Leib, mein Blut, hingegeben und vergossen für euch. Tut dies zum Gedenken an mich!“

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Wort zum Sonntag

„Ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten? Er ist nicht hier! Er geht euch voraus nach Galiläa.“

Gehen, folgen, Aufbrechen ist angesagt. Nicht Totenkult und Grabpflege sollen die Frauen betreiben; nicht weinend und trauernd dem Vergangenen nachsinnend stehen bleiben! „Fürchtet euch nicht, sondern geht getrost, denn ER geht mit!“ Eine Verheißung, die die Jünger auf dem Weg noch selbigen Tages machen! Wo ER im Miteinander zur Sprache kommt, wo man miteinander Sein Wort bedenkt und auf Sein Wort zu hören offen ist, da wird ER als der Lebendige und Sein Wort, Sein Atem als Frieden schaffend, als belebend erfahren, in aller Verschlossenheit! Das ist die Froh-Botschaft, die Gute Nachricht, die uns heute 2014 in der Pfarreiengemeinschaft verkündet wird; das sind die Erfahrungen, die die Evangelisten berichten – und die zu machen, sie und ER, der Auferstandene, der Lebendige Herr Jesus Christus uns einladen!

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Tag der offenen Klöster

Die Schwestern vom Heiligen Geist machen mit beim "Tag der offenen Klöster"

am Samstag, 10. Mai 2014

und öffnen von 14 - 18 Uhr die Türen zu ihrem Konvent in der

Pastor-Erhard-Bauer-Straße 4
66589 Merchweiler-Wemmetsweiler

Programm

14.00 Uhr Kennenlernen bei Kaffee und Kuchen
15.30 Uhr Eucharistische Anbetung und Vesper
17.00 Uhr evtl. Kreativ-Angebot
18.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche St. Michael, Wemmetsweiler

Weitere Informationen zum "Tag der offenen Klöster" finden Sie auf http://tag-der-offenen-klöster.de/.

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Botschaft von Papst Franziskus zur Fastenzeit 2014

Er wurde arm, um uns durch seine Armut reich zu machen (vgl. 2 Kor 8,9)

Liebe Brüder und Schwestern,

anlässlich der Fastenzeit lege ich euch einige Gedanken vor, in der Hoffnung, dass sie dem persönlichen und gemeinschaftlichen Weg der Umkehr dienen mögen.

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Fastenzeit

Aufbruch und Zukunft wagen
Durch die österliche Bußzeit
den Weg der Versöhnung gehen

Wer will nicht, dass ein Leben gelingt? Und wer muss nicht immer wieder feststellen, dass vieles, Un-Versöhntes, All-Tägliches, eigenes wie fremdes Verhalten dem entgegen steht? „Ich will, dass ihr das Leben gewinnt“, sagt Jesus Christus. Was ist das A und O unseres Lebens, der Grund, aus dem wir sind, die Quelle, aus der wir leben, das Ziel, wohin wir gehen? Unserer Gottesbeziehung.

Die aber ist (oft) verschüttet durch das Leben, wie es so geht, uns fordert und oft überfordert; die Quelle scheint verschütt gegangen, zugeworfen mit All-tag, mit Allem am Tag. Wir "funktionieren" vielleicht noch lange, "machen" unsere Arbeit, aber die "Freude an Gott, die unsere Kraft ist", wie es beim Propheten Jeremia heißt, ist gelähmt, gebrochen, am Ende: weil wir im Grunde un-versöhnt leben. Wer kennt das nicht: Streit zu Hause, mit Nachbarn; Verletzungen, weil einem böse mitgespielt wurde; Enttäuschungen, das Gefühl, zu kurz gekommen zu sein; Fehlentscheidungen; Schuld ...

Ein Gebet

Nichts verwirre dich,
nichts erschrecke dich,
alles vergeht.
Gott ändert sich nicht.
Die Geduld erreicht alles.
Wer sich an Gott hält,
dem fehlt nichts.
Gott allein genügt.

Hl. Teresa von Avila

Ein Zitat

Auch wenn wir ein unbegrenztes Vertrauen in den Willen Gottes und in die göttliche Vorsehung haben, gehen wir nicht blindlings voran. Zuerst prüfen wir sehr gut die Mittel, auf die wir mit Klugheit bauen können. Wenn wir dann einen Teil der Arbeit geleistet haben, halten wir einen Moment inne: Können wir so weitermachen? Können wir hoffen? Dann machen wir langsam weiter.

Hl. Johannes Bosco

Neuigkeiten aus dem Bistum Trier ...

  • Im Schuljahr 2016/17 haben 9.657 Kinder und Jugendliche eine der 20 Schulen in Trägerschaft des Bistums Trier besucht. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht hervor.

... & aus der Bibel

Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten.

Apg 2,42