Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Wort zum Sonntag

„Ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten? Er ist nicht hier! Er geht euch voraus nach Galiläa.“

Gehen, folgen, Aufbrechen ist angesagt. Nicht Totenkult und Grabpflege sollen die Frauen betreiben; nicht weinend und trauernd dem Vergangenen nachsinnend stehen bleiben! „Fürchtet euch nicht, sondern geht getrost, denn ER geht mit!“ Eine Verheißung, die die Jünger auf dem Weg noch selbigen Tages machen! Wo ER im Miteinander zur Sprache kommt, wo man miteinander Sein Wort bedenkt und auf Sein Wort zu hören offen ist, da wird ER als der Lebendige und Sein Wort, Sein Atem als Frieden schaffend, als belebend erfahren, in aller Verschlossenheit! Das ist die Froh-Botschaft, die Gute Nachricht, die uns heute 2014 in der Pfarreiengemeinschaft verkündet wird; das sind die Erfahrungen, die die Evangelisten berichten – und die zu machen, sie und ER, der Auferstandene, der Lebendige Herr Jesus Christus uns einladen!

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Tag der offenen Klöster

Die Schwestern vom Heiligen Geist machen mit beim "Tag der offenen Klöster"

am Samstag, 10. Mai 2014

und öffnen von 14 - 18 Uhr die Türen zu ihrem Konvent in der

Pastor-Erhard-Bauer-Straße 4
66589 Merchweiler-Wemmetsweiler

Programm

14.00 Uhr Kennenlernen bei Kaffee und Kuchen
15.30 Uhr Eucharistische Anbetung und Vesper
17.00 Uhr evtl. Kreativ-Angebot
18.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche St. Michael, Wemmetsweiler

Weitere Informationen zum "Tag der offenen Klöster" finden Sie auf http://tag-der-offenen-klöster.de/.

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Botschaft von Papst Franziskus zur Fastenzeit 2014

Er wurde arm, um uns durch seine Armut reich zu machen (vgl. 2 Kor 8,9)

Liebe Brüder und Schwestern,

anlässlich der Fastenzeit lege ich euch einige Gedanken vor, in der Hoffnung, dass sie dem persönlichen und gemeinschaftlichen Weg der Umkehr dienen mögen.

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Fastenzeit

Aufbruch und Zukunft wagen
Durch die österliche Bußzeit
den Weg der Versöhnung gehen

Wer will nicht, dass ein Leben gelingt? Und wer muss nicht immer wieder feststellen, dass vieles, Un-Versöhntes, All-Tägliches, eigenes wie fremdes Verhalten dem entgegen steht? „Ich will, dass ihr das Leben gewinnt“, sagt Jesus Christus. Was ist das A und O unseres Lebens, der Grund, aus dem wir sind, die Quelle, aus der wir leben, das Ziel, wohin wir gehen? Unserer Gottesbeziehung.

Die aber ist (oft) verschüttet durch das Leben, wie es so geht, uns fordert und oft überfordert; die Quelle scheint verschütt gegangen, zugeworfen mit All-tag, mit Allem am Tag. Wir "funktionieren" vielleicht noch lange, "machen" unsere Arbeit, aber die "Freude an Gott, die unsere Kraft ist", wie es beim Propheten Jeremia heißt, ist gelähmt, gebrochen, am Ende: weil wir im Grunde un-versöhnt leben. Wer kennt das nicht: Streit zu Hause, mit Nachbarn; Verletzungen, weil einem böse mitgespielt wurde; Enttäuschungen, das Gefühl, zu kurz gekommen zu sein; Fehlentscheidungen; Schuld ...

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AN(GE)DACHT

Was brauche ich?

Pater Dr. Meinulf Blechschmitt hat die Pfarreiengemeinschat Spabrücken-Wallhausen zu einem Exercitium, einer Geistlichen Übung, für die Fastenzeit eingeladen:* „Schreiben Sie sich auf was Sie brauchen: (Sie können auch eine Woche lang, Tag für Tag aufschreiben: Ich brauche ...“)

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Frühschichten in der Pfarreiengemeinschaft

Traditionsgemäß wollen wir uns auch in der diesjährigen Fastenzeit an jedem Samstag in Wemmetsweiler zur Frühschicht zusammenfinden. Wir treffen uns um 7.00 Uhr, wie bereits im Advent, in der Kapelle des SeniorenHauses Immaculata zu einem geistlichen Impuls und gehen dann nach nebenan ins Nachbarschaftscafé zu einem einfachen Frühstück.

Die Frühschichten werden gestaltet:

am 08.03.2014 vom AK Eine Welt Wemmetsweiler,
am 15.03.2014 findet eine so genannte Mitbringfrühschicht statt,
am 22.03.2014 vom Lektoren- und Kommunionhelferkreis Wemmetsweiler,
am 29.03.2014 von Kommunionkindern Merchweiler und Wemmetsweiler,
am 05.04.2014 vom Pfarrgemeinderat Merchweiler,
am 12.04.2014 von KjG, KaJuWem und MessdienerInnen Wemmetsweiler.

Mitbringfrühschicht heißt: Jede/Jeder die/der will bringt ein Gebet, einen Text, ein Lied mit. Wir stellen immer wieder fest, dass auch dann, wenn wir vergessen ein Thema festzulegen, alles wunderbar zusammen passt.

Herzliche Einladung an Sie alle.

Ein Gebet

Ich möchte
Speise werden, um die Hungrigen zu sättigen,
Kleidung, um den Nackten zu bedecken,
Trank, um die Durstigen zu erfrischen,
Arznei, um den Magen der Schwachen zu stärken,
ein weiches Bett, damit sich die Müden ausruhen,
Heilmittel und Fürsorge, um die Leiden der Kranken, der Lahmen, der Verstümmelten, der Tauben, der Stummen usw. zu lindern,
Licht, um die geistlich und leiblich Erblindeten zu erleuchten.

Hl. Vinzenz Pallotti

Ein Zitat

Am Abend des Lebens werden wir nach der Liebe gefragt.

Johannes vom Kreuz

Neuigkeiten aus dem Bistum Trier ...

  • Wie ist es auf der Flucht zu sein? Einen Eindruck vermittelt eine multimediale Ausstellung in einem Truck, der durch das Bistum reist und jetzt Station in Schweich machte.

... & aus der Bibel

Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der  Größte.

Mt 18,2