Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Joh 15,12

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Dekanatssingen 2017 in Merchweiler

„Im Maien hebt die Schöpfung an“

Am Sonntag, dem 21. Mai 2017 um 17.00 Uhr wird es in der Pfarrkirche Hl. Rosenkranzkönigin Merchweiler einen kirchenmusikalischen Höhepunkt geben. Einige Chöre des Dekanats Illingen lassen ihre Lieder und Motetten zu Ehren der Gottesmutter Maria erklingen. Auch Freude und Dank über die im Mai aufblühende Schöpfung sollen in dieser Marienandacht zum Ausdruck gebracht werden.

Die Kirchenchöre aus Bubach/Calmesweiler, aus Eppelborn und Humes, aus Uchtelfangen, Merchweiler, Wemmetsweiler, Wiesbach und Wustweiler haben die Gesänge mit ihren Chorleitern einstudiert und werden sie an diesem Tag unter Leitung von Dekanatskantorin Gertrud Bronder und mit der Klavier- oder Orgelbegleitung von Thomas Bost gemeinsam zum Besten geben.

Auch die Gemeinde kann und soll bei einigen bekannten Liedern mit einstimmen.

Besonders freuen wir uns, dass Herr Weihbischof Robert Brahm seine Teilnahme zugesagt hat. Er wird die Chöre und anwesenden Besucher begrüßen und eine Ansprache halten.

Solistisch mit einstimmen werden die Chöre „Chorisma“ unter der Leitung von Gertrud Bronder und der „Vokalkreis Wiesbach“ unter Leitung von Thomas Bost.

Freuen dürfen Sie sich auch über die Einlage eines „Ave Maria“ von Anton Diabelli, gemeinsam dargeboten von der Sopranistin Annette Palm und der Altistin Judith Zewe.

Monika Krämer wird die Chor- und Sologesänge mit ansprechender Querflötenmusik umrahmen.

Eine herzliche Einladung ergeht an alle, diese festliche kirchenmusikalische Andacht zu Ehren der Gottesmutter Maria und zum Lobe unseres Schöpfers zu besuchen.

gez. Gertrud Bronder

 

 

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Feierliche Kommunion

Wenn du zur Kommunion gehst, öffnest du deine Hände.
Sie bilden eine Schale, eine leere Schale.
In diese Leere legt sich Jesus in der Gestalt des Brotes.
Kaum vorstellbar.
Der große Gott in einem kleinen Stück Brot in deinen kleinen Händen.
So sehr liebt dich Gott.
Dass er sich ganz klein macht, um bei dir Platz zu finden.
Du brauchst nur mit leeren Händen zu kommen.

Wir wünschen allen Kommunionkindern
eine wunderschöne Feier der Heilige Kommunion
mit ihren Familien und Freunden
und gratulieren
ganz herzlich zu diesem besonderen Tag!

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Aus Gnade seid Ihr

Foto: iStock Eine handvoll Erde

Exerzitien im Alltag

1. März - 23. April 2017
Aschermittwoch - Sonntag der Barmherzigkeit

wenn möglich täglich:

  • 30 Minuten Zeit für Gott und mich
  • Gebet der liebenden Aufmerksamkeit am Abend

wöchentlich:

  • Treffen in der Gruppe zum Austausch

Kosten für das Material: Werdenfelser Impulse 7,00 €

Infos, Material und Anmeldung bei:

Anne Ziegler, Telefon 0163 7128069 oder 06825 496225
Erstes Treffen: Donnerstag, 2. März 2017 um 18.30 Uhr im Kapelle der Seniorenresidenz "St. Barbara", Poststraße 10 b in Merchweiler

 

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Nacht der Versöhnung

ein Stationengang durch die Kirche

Freitag,  17. März 2017, 17 - 21 Uhr

Samstag, 18. März, 17 - 20 Uhr

Samstag, 20 Uhr

Versöhnungsgottesdienst

mitgestaltet vom Chor EinKlang

Kirche St. Laurentius Bubach, Kirchstraße


 Ein Angebot für Firmlinge und Interessierte jeden Alters

 

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Weltgebetstag 2017

Am ersten Freitag im März wird weltweit der Weltgebetstag der Frauen gefeiert. Jeweils Frauen eines anderen Landes bereiten den Gottesdienst vor. In diesem Jahr haben Frauen von den Philippinen die Texte und Lieder zusammengestellt. Die Philippinen sind mit mehr als 7000 Inseln ein Land voller Schönheiten aber auch Gegensätze in Südostasien. Es steht die Frage im Mittelpunkt „Was ist fair?“ Frauen unterschiedlichen Alters aus verschiedenen Regionen erzählen stellvertretend von Ungerechtigkeiten in ihrem Land.

Die kfd Wemmetsweiler lädt herzlich zum Wortgottesdienst am Weltgebetstag am Freitag, 03. März, 16.00 Uhr in die Begegnungsstätte Michelsberg ein.

Zum diesjährigen Weltgebetstag im Ortsteil Merchweiler lädt die Kath. Frauengemeinschaft ebenfalls am Freitag, 03. März um 17.00 Uhr ins Jugendheim Merchweiler ein.

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Wenn ein Mensch gestorben ist ...

Niemand soll in unserer Pfarreiengemeinschaft anonym sterben. Niemand soll nach seinem Tod der Vergessenheit anheim fallen. Damit das gelingt, legen wir Wert auf eine angemessene Trauerkultur:

In der Regel unterrichtet das betreffende Bestattungsunternehmen unser Pfarrbüro über einen Todesfall. Die Verstorbenen werden per Aushang bekannt gegeben und die Totenglocke geläutet.

Das Bestattungsunternehmen terminiert die Trauerfeier mit dem Friedhofsamt und meldet den Termin an den zuständigen Seelsorger, die zuständige Seelsorgerin in den Pfarreiengemeinschaften im Dekanat Illingen. Diese vereinbaren mit den Hinterbliebenen ein Trauergespräch, bei dem auch über den Trauergottesdienst gesprochen wird.

Am Abend vor der Bestattung findet nach katholischer Tradition ein Totengebet in der Kirche statt, dass von Ehrenamtlichen aus unserer Pfarreiengemeinschaft gestaltet wird. Material dazu liegt in den Kirchen aus. Das Totengebet ist ein wichtiges Zeichen für den gemeinsamen Beistand und ein Zeichen christlicher Hoffnung im Zusammenhang von Tod und Sterben. Es soll den Verstorbenen Gott anempfehlen. Das Totengebet geht auf das Urchristentum zurück. Traditionell betet man Bußpsalmen, deren wichtigster und bekanntester der Psalm 130, das „De profundis“, ist. Eine große Bedeutung hat auch die Litanei für die Verstorbenen.

Natürlich ist es wünschenswert das Angehörige, Freunde und Nachbarn an dem Totengebet teilnehmen. Dennoch wird das Totengebet in unserer Pfarreiengemeinschaft künftig wieder unabhängig von dem Wunsch der Angehörigen gebetet und als Dienst der Gemeinde für den Verstorbenen für jeden angesehen.

Von Anfang an haben die Christen geglaubt und gelebt, dass die Gemeinschaft der Gläubigen in der Kirche nicht nur die Lebenden, sondern auch die Verstorbenen umfasst. So gibt es keinen Gottesdienst, in dem nicht wenigstens allgemein aller Lebenden und Verstorbenen gedacht wird.

Ein Sterbeamt ist, wenn gewünscht, freitags abends um 18.30 Uhr. Sollte in der Woche die Messe freitags nicht am betreffenden Ort stattfinden, besteht die Möglichkeit auf den darauffolgenden Freitag auszuweichen. Sonntags ist kein Sterbeamt. Ein Sterbeamt heißt, dass wie beim 30er Amt oder einer Messintention der Name des Verstorbenen vorgelesen wird. Die Texte und Lesungen orientieren sich an der Tagesliturgie.

Zum „30er Amt” nach einem Todesfall bzw. einer Bestattung und zum „Jahrgedächtnis” werden die Namen der Verstorbenen im Pfarrbrief abgedruckt, sofern die Angehörigen dies mit dem Bestattungsunternehmen entsprechend regeln.

Am Allerheiligenfest hat das Totengedächtnis einen besonderen Platz bei der Andacht zur Gräbersegnung: Alle Verstorbenen des vergangenen Jahres werden namentlich genannt, und es wird für sie eine Kerze entzündet. Danach werden alle Gräber und die dort Versammelten mit Weihwasser gesegnet. Das Weihwasser erinnert an die Taufe, in der die Auferstehungshoffnung der Christen ihren Ursprung hat.

Gez. Melanie Viehl

Ein Gebet

Nichts verwirre dich,
nichts erschrecke dich,
alles vergeht.
Gott ändert sich nicht.
Die Geduld erreicht alles.
Wer sich an Gott hält,
dem fehlt nichts.
Gott allein genügt.

Hl. Teresa von Avila

Ein Zitat

Am Abend des Lebens werden wir nach der Liebe gefragt.

Johannes vom Kreuz

Neuigkeiten aus dem Bistum Trier ...

  • Vom 29. Juli bis 4. August findet die internationale Ministrantenwallfahrt nach Rom statt. Mit dabei ist auch eine Gruppe aus dem Saarland und der Region um Baumholder.

... & aus der Bibel

Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt.

Joh 3,34